Aktuelles
05.09.2026
John Woo gilt als prägende Regiepersönlichkeit des modernen Hongkongkinos. Marcus Stiglegger über den »Maverick Director«, der sich selbst im Studiosystem Hollywoods einen unverwechselbaren Stil bewahrte.
01.09.2026
Am 2. September werden die 83. Filmfestspiele von Venedig eröffnet. Das Programm verheiratet einmal mehr Kinoprominenz und internationales Autorenkino. Oasis kommen auch.
19.08.2026
Werner Enke prägte mit »Zur Sache, Schätzchen« und seinem anarchischen Humor das Lebensgefühl einer Generation. Ein Rückblick auf den Schauspieler, Sprachkünstler und das unangepasste Kino der Münchner Gruppe.
17.08.2026
Russell T Davies spricht über seine neue Serie »Tip Toe«, wachsende Homophobie, Online-Hass und die Schattenseiten queerer Sichtbarkeit – und erklärt, warum gesellschaftlicher Fortschritt niemals selbstverständlich ist.







Meinung zum Thema Film eine Million Minuten
Ich bin Mutter von 2 behinderten Söhnen
Dieser Film ist eine Unterhaltung .
Über Beziehung und die Möglichkeit diese zu pflegen wenn man genug Geld hat
Es spiegelt in keinster Weise das reale Leben als Paar mit einem behinderten Kind wiederDa ist die Welt leider nicht so rosa rot
Der Film lässt einen für einen Moment daran glauben
Und die gesellschaft kommt zu dem schluss ist doch alles gar nicht so schlimm.Aber aus den kleinen werden große erwachsene Menschen .
Die Situation dieser Menschen im Film ist leider eine sehr sehr große Ausnahme.
Wenn Geld keine Rolle spielt dann lässt es sich mit behinderten Kindern wahrlich leichter leben.
Trotzdem sehenswert
Kerstin Nölke