Aktuelles
28.09.2026
Schon als er noch die High School besuchte, drehte der aus Florida stammende Lance Oppenheim kurze Dokumentarfilme, die zum Teil sogar im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Mit gerade einmal 30 Jahren legt Oppenheim nun seinen ersten Spielfilm vor: »Primetime« (aktuell im Kino) erzählt die wahre Geschichte der vor 20 Jahren sehr populären Reality-TV-Show »To Catch a Predator«.
23.09.2026
Vom kleinen Hamburger Programmkino zum großen Genrefestival: Das Fantasy Filmfest feiert 40 Jahre voller Horror, Fantasy und Abseitigem – und präsentiert zum Jubiläum erneut außergewöhnliches Genrekino.
18.09.2026
Visar Morina, deutscher Regisseur und Drehbuchautor, 1979 in Pristina geboren, lebt seit seiner Jugend in Köln. Filmstudium an der KHM Köln. Sein Spielfilmdebüt »Babai« gewann 2015 den Regiepreis in Karlovy Vary. »Exil« (2020) wurde als bester Film in Sarajevo ausgezeichnet und war Kosovos Oscar-Beitrag. »Von Scham und Geld« erhielt im Januar beim Sundance-Festival den Großen Preis der Jury.
15.09.2026
Marie Kreutzer, geboren 1977 in Graz, studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Filmakademie Wien. Ihr Langfilmdebüt »Die Vaterlosen« lief 2011 bei der Berlinale und gewann den Großen Preis der Diagonale. »Der Boden unter den Füßen« konkurrierte 2019 um den Goldenen Bären. International bekannt wurde Kreutzer mit »Corsage« (2022) mit Vicky Krieps, der in der Cannes-Sektion Un Certain Regard Premiere feierte. Mit ihrem aktuellen Film »Gentle Monster« wurde sie im Mai erstmals in den Wettbewerb von Cannes eingeladen





weiche Seite
Ich finde es schade, dass Haynur Sürücü im Film nur als starke/harte/kämpferische Person dargestellt wurde. Ich habe vermisst Haynur auch mal verletzlich zu sehen. Ich habe als Zuschauerin keine echte Beziehung zur Haynur aufgebaut. Ich habe ihre Geschichte mit Bedauern gesehen, aber ich war nicht "bei ihr". Hat sie vor Kummer und Sorge nie geweint? Ist sie nie zusammengebrochen unter dem Druck der Brüder -unter der Belastung mit Kind, Ausbildung, Arbeit, Familie usw...? Ich finde die Darstellung von Kreuzberg auch sehr klischeemäßig. Auch das unkonsequente Deutschsprechen der Familie Sürücü finde ich nicht gut. Wieso "switched" Haytun am Anfang in die Deutsche Sprache, damit der Zuschauer sie besser verstehen kann, und in der Sürücü-Küche wird dann Türkisch gesprochen. Wie kann sowas sein? Macht nen lieblosen Eindruck auf mich. Ich bin kein Fan des Films. Sorry.