Aktuelles
02.11.2026
Die Verfilmung des Buchs von Peter Abraham ist eine Perle des DEFA-Kinderfilms. Ab 5.11. in ausgewählten Kinos.
28.10.2026
Die hiesige Kritik geißelte die Commedia all'italiana sauertöpfisch als Verrat am Neorealismus. Regisseure wie Dino Risi bewiesen hingegen, dass sie tatsächlich dessen bissige, lebenszugewandte Fortsetzung war. Gerhard Midding empfiehlt eine Hommage an den Meister im Filmhaus Nürnberg (ab 29.10.).
27.10.2026
Mehr als Nunsploitation: Ken Russells antiklerikaler Skandalfilm in restaurierter Fassung ab 29.10. im Kino.
26.10.2026
Tina Romero, US-amerikanische Regisseurin, Drehbuchautorin und DJ. Die Tochter des Zombiepioniers George A. Romero lebt in Brooklyn und legt als DJ TRx auf. Nach Kurzfilmen und Musikvideos ist »Queens of the Dead« ihr Spielfilmdebüt









na ja tiefgründig sieht bei mir anders aus
ich gebe der Autorin absolut recht. Ich fand den Film zwar "berührend" doch aus Abstand gesehen ist der genauso oberflächlich und seicht wie das meiste zum Thema Liebe und Gott. Wirkliche Antworten gibt es nicht auf existienzielle Fragen wie Krankheit, Gewalt, Kriminalität, Tod, Ungerechtigkeit werden auf recht banale Weise erklärt, die eigentlich nichts beantworten wirklich. Das hat nichts mit fehlender Empathie zu tun wenn man nicht bereit ist sich auf seichten Herzschmalzkitsch einzulassen. Und ich fande den Film teilweise unerträglich überzogen und fast schon aufdringlich kitschig. Nichts gegen Liebe und Kitsch und bitte auch nicht kommen mit "ich habe kein Herz oder Empathie", doch das ist eindeutig toooo much heile Welt Predigt mit einer klugschwätzerischen Message... für mich nichts. musste mir später Alien Covenant im Kino anschauen.. mich nervt dieses Familienliebessbravgehabe eh.. doch jedem seine Liebe und sein... die Bilder und Landschaften sind ganz nett ...