10/2022

In diesem Heft

Tipp

Zum 80. Geburtstag würdigt die Ausstellung »Werner Herzog« den heute in den USA arbeitenden Filmregisseur. Und Werner Herzog legte in diesem Jahr seine Erinnerungen vor.
Berlin, 24.–30.10. – Ake Dikhea? (bedeutet in Romanes »Na, siehst du?«) ist ein internationales Festival mit Filmen von und mit Roma* und Sinti*, das seit 2017 alljährlich stattfindet. Es zeigt die Welt aus deren Perspektive und stellt die Frage, wie sie sich selbst sehen und wie sie gesehen werden wollen. Zur Eröffnung gibt es neun animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti* und Roma* zu sehen. Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen, Serbien und Russland.
Köln, 20.10.–27.10. – Das Film Festival Cologne zeigt Spielfilme für Kino und Fernsehen, Serien und Dokumentationen sowie medienübergreifende, originelle Projekte.
Leipzig, 17.10–23.10. – Zum 65. Mal findet das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm statt und bietet Filme, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, zum Thema Toleranz, Frieden, Menschenrechte und Freiheit an. Neben sechs verschiedenen Wettbewerben wird dieses Jahr zu einer Extended-Reality-Ausstellung eingeladen. DOK Leipzig widmet dieses Jahr seine Retrospektive den Dokumentaristinnen der DDR und zeigt Filme etwa von Helke Misselwitz, Petra Tschörtner, Angelika Andrees.
B3
Frankfurt/Offenbach und digital, 15.10.–23.10. – Unter dem Fokusthema Transformation wird die Biennale des bewegten Bildes B3 in diesem Jahr stattfinden und junge Talente aus der ganzen Welt und verschiedenen Medienbranchen präsentieren. Der stetige Wandel, in dem sich Kunst und Kultur durch geschichtliche, politische und gesellschaftliche Phänomene dauerhaft befinden, wird mit variierenden Technologien in den Vordergrund gestellt. Das Konferenzprogramm der B3 greift aktuelle Themen und Trends innerhalb der Kreativ- und Medienbranchen auf. Gäste sind etwa der Regisseur Luc Dardenne und der Produzent Niels Juul.
Köln, 14.10.–17.10. – Edimotion, das Festival für Filmschnitt und Montagekunst in Köln, zeichnet hervorragende Nachwuchseditor*innen mit Preisen aus. Darüber hinaus werden Kenntnisse in Technik und Ästhetik der Schnittkunst durch Vorträge und Diskussionen gefestigt. Gemeinsam schauen Jury und Publikum sich die neuen Filme im Wettbewerb an.
Chemnitz, 8.10.–15.10. – Das Internationale Filmfestival Schlingel für Kinder und junges Publikum findet mittlerweile zum 27. Mal statt und bietet zahlreiche Kinder- und Jugendfilme im Kurz- und Langfilmformat aus verschiedenen Ländern.
Frankfurt, 6. bis 13.10. – Das Internationale Lucas-Filmfestival ist das älteste Festival für junge Filmfans in Deutschland; es findet zum 45. Mal statt. Zwei Jugendjurys sichten die Wettbewerbssektionen 8+ und 13+ und vergeben die Preise. Als Special läuft etwa der britische Klassiker »Lord of the Flies« aus dem Jahr 1963. Im Wettbewerb findet sich etwa »Playground«, der mit einem Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet wurde.
Linz, 4. – 8.10. – Mit 64 Kurzfilmen von jungen Filmemacher*innen aus verschiedensten Ländern lädt das Internationale Kurzfilmfestival in Linz dieses Jahr zum 5. Mal ein. Es präsentiert Filme aus den Genres Spiel-, Animations- und Dokumentarfilm, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet werden können.
Hof, 25.10.–30.10. – Die Internationalen Hofer Filmtage sind eines der wichtigsten Filmfestivals für Nachwuchsregisseur*innen in Deutschland. Viele Karrieren haben hier begonnen. Das Festival zeigt in seinen sechs Tagen ca. 130 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme.
Rebellion in der Banlieue: Romain Gavras erzählt in »Athena« die Geschichte eines fiktiven Aufstands in einem Vorortviertel von Paris.
Noch kein ganz altes Eisen: Jeff Bridges spielt in »The Old Man« einen ehemaligen CIA-Agenten, den die Vergangenheit eines Einsatzes im Afghanistan-Krieg einholt.
Im Streamingbereich ist es selten, dass eine Serie nur durch Mundpropaganda zum Hit wird. Die Restaurantserie »The Bear« aber stieg binnen kurzem zum Phänomen auf.
Der letzte Abenteurer: Ein sympathisches Buch über Stewart Grangers lange Karriere.
Eine moderne Frau zwischen antiquierten Repräsentations- und Gebärpflichten: Die Serie »Die Kaiserin« will den Sissi-Stoff für eine neue Generation zugänglich machen.
Mit feinem Gespür für Humor und Satire auch in den tragischsten Momenten erzählt der in Syrien geborene Kurde Mano Khalil die Geschichte eines kleinen Jungen an der syrisch-türkischen Grenze Anfang der 1980er Jahre. Es ist ein beeindruckendes Plädoyer für Menschlichkeit und Versöhnung mit einem ebenso beeindruckenden Jungdarsteller.
Die arte-Serie »Die Welt von morgen« erzählt ohne Beschönigung von den schwierigen Anfangskapiteln der französischen Hip-Hop-Bewegung Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre.
Als stilbildendes Kinoereignis hat die »Herr der Ringe«-Trilogie ein weltweites Publikum in ihren Bann geschlagen. Kann die opulente Amazon-Serie »Herr der Ringe: Die Ringe der Macht« den Ringzauber neu entfachen?
Andrew Dominik setzt in »Blond«, seiner Adaption nach Joyce Carol Oates, ganz auf Einfühlung in eine früh traumatisierte junge Frau, der die Erfolge immer nur zustießen, statt dass sie sie sich erarbeitet hätte.
Chaos und Anarchie: Updates zum Duo Laurel/Hardy.
Anlässlich des 30-jährigen Todestages von Petra Kelly blickt die Sky-Dokumentation »Petra Kelly – Der rätselhafte Tod einer Friedensikone« zurück auf den Lebensweg der Friedensaktivistin und ihren bis heute nicht ganz geklärten Tod.
Ein Qualitätsversprechen sondergleichen: »Written, produced and directed by Hugo Blick«.
Mit dem Kalamitätencocktail »Süßer Rausch« wärmt das ZDF klassische Motive der Seifenoper auf.
Die Serie »Hacks« bringt mit dem fiktiven Stand-up Star Deborah Vance und einer jungen Autorin ein Buddymovie-Klischee in weiblicher Form zusammen.
Am 2.10. spricht Natalia Sinelnikova im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums mit epd-Film-Autor Ulrich Sonnenschein über ihren Film »Wir könnten genauso gut tot sein«.
»Gerda«: eine junge Frau schlägt sich durch.
Die Götter müssen verrückt sein: Geisteraustreibung im thailändischen »The Medium«.
Mit Lässigkeit gegen den Großrancher: Alan J. Pakulas Neo-Western »Comes a Horseman«.
Verloren in den Sümpfen: Walter Hills »Southern Comfort« im Mediabook.
Der Metzger schlägt zurück: »Veganer schmecken besser« aus Frankreich.
Fantasievoll: Der Animationsfilm »Die fabelhafte Reise der Marona«.
Herrin der Fliegen: Die Serie »Yellowjackets« erzählt von den traumatischen Folgen eines Flugzeugunglücks.

Thema

Der Fall Relotius hat die Öffentlichkeit aufgestört. Jetzt startet Bully Herbigs Film »Tausend Zeilen« dazu. Und Patrick Seyboth stellt fest: Journalisten hatten im deutschen Kino schon immer etwas Dubioses.
Als flamboyanter Komödiant in den »OSS 117«-Filmen und »The Artist« ist er bekannt geworden. Doch Jean Dujardin zeigt sich zunehmend ernsthaft und verhalten. Wie jetzt im Terrordrama »November«.
Über Marilyn Monroe lässt sich immer noch viel sagen. Das beweisen neuere Dokumentationen und der fiktive Netflix-Film »Blond«. Eine Geschichte über Legende, Wahrheit und ungelöste Rätsel. Anke Sterneborg über Mensch und ­Mythos Marilyn Monroe.
Fiction-Filme entwerfen seit Jahrzehnten Computerwelten, die »­begehbar« sind – per Avatar. ­Facebooks Mark Zuckerberg bastelt jetzt im großen Stil daran, das soziale Netz zu ­dreidimensionalieren. Thorsten Hennig-Thurau und Lisa Gotto über Vision, Wirklichkeit und virtuelle Lichtspielhäuser.

Meldung

Maggie Peren 48, Autorin und Regisseurin, schrieb Drehbücher zu »Vergiss Amerika, Napola« (dafür bekam sie den Deutschen Filmpreis) und »Mädchen, Mädchen«. Jetzt kommt ihr vierter Film als Regisseurin ins Kino: »Der Passfälscher« startet am 13.10.

Filmkritik

Über vier Jahre hinweg hat Dokumentarfilmerin Susanne Regina Meures die Berliner Influencerin Leonie und ihre Eltern begleitet. Herausgekommen ist ein düsteres Porträt einer Familie im Selbstverwirklichungshamsterrad, dessen Rolle in der Vermarktungsmaschinerie seiner Protagonistin ambivalent bleibt.
Unterhaltsame Doku über eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Wie schafft man es, 8 Milliarden Menschen zu ernähren, ohne die kleinen Bauern in den Ruin zu schicken.
Mit feinem Gespür für Humor und Satire auch in den tragischsten Momenten erzählt der in Syrien geborene Kurde Mano Khalil die Geschichte eines kleinen Jungen an der syrisch-türkischen Grenze Anfang der 1980er Jahre. Es ist ein beeindruckendes Plädoyer für Menschlichkeit und Versöhnung mit einem ebenso beeindruckenden Jungdarsteller.
Großartiger Dokumentarfilm über die Unsichtbarkeit. Die Leidenschaft des Vaters, in Frauenkleidern durch München zu flanieren, blieb in der heimatlichen Gemeinde allen verborgen. Es gibt also keine Bilder und doch einen Film, der alles offenbart.
Bully Herbigs Verfilmung des Skandals um den preisgekrönten Reporter Claas Relotius und seine gefälschten Reportagen begnügt sich leider damit, das Ganze als maue Medien-Satire á la »Schtonk!« zu reinszenieren. Elyas M'Barek in der Juan-Moreno-Rolle bemüht sich tapfer, kann das flache Drehbuch aber auch nicht mit mehr Tiefe ausstatten.
In vier Fällen erzählt der Film von Menschen, die sich angesichts der Flüchtlingskrise engagieren, aber an einem bestimmten Punkt damit überfordert sind und problematische Entscheidungen treffen. Der Film legt Wert auf ambivalente Figuren, wo leicht Karikaturen hätten entstehen können.
Das Langfilmdebüt von Lukas Rinker hat zwei Gesichter. Zu Beginn gelingt ihm auf beachtliche Weise, Spannung aufzubauen und das Publikum mit dem Architekten Frank Lamm leiden zu lassen. Aber die Nähe zu einem Mann in einer nahezu ausweglosen Situation verflüchtigt sich, je mehr der Film in Richtung Fun-Splatter abtreibt.
Nicht jede Pointe sitzt, doch die rohe Energie dieser burlesken Tragödie, in der ein IT-­Experte, eine Friseurin und ein blinder ­Archivar auf der Suche nach einem adoptierten Kind unfreiwillig den Staat herausfordern, zieht einen in ihren Bann: Albert Dupontel orientiert sich in seiner mit Césars überhäuften achten Regiearbeit neben Chaplin und Tati besonders an Terry ­Gilliams ­dystopischer Satire »Brazil«.
Vielschichtiger Dokumentarfilm über die in Deutschland im Lauf der letzten sechzig Jahre hinweg entstandene Musik türkischer Einwanderer. Cem Kaya inszeniert gefundenes und neu gedrehtes Material ungeheuer mitreißend und erweitert es zu einer Reflexion über Identität und Teilhabe.
Ein Hochhaus am Waldrand mit einer handverlesenen Hausgemeinschaft. Natalia Sinelnikova erzählt mit absurdem Humor, wie in diese vermeintlich Idylle Paranoia und Misstrauen einbrechen. Furioses Debüt.
Nach »Höhere Gewalt« und »The Square« geht Ruben Östlund in seinem neuen Film etwas brachialer zu Werk: Im Mikrokosmos einer Luxusjacht der Reichen und Schönen erzählt er vom ganz normalen Wahnsinn des Kapitalismus, seinem Untergang und einem fragwürdigen Neubeginn. Ein bitterböser, aber nicht herzloser Film.
Regisseurin Aelrun Goette realisiert ihren Film über die Innenwelt der DDR-Modeszene enttäuschend als Mischung aus Kolportage, Liebesdrama und Entwicklungsfilm, die visuell auch Ostalgiker befriedigen dürfte.
In einer eigenwilligen, fordernden Dokumentation lässt Carolin Schmitz acht Frauen von ihrem Muttersein berichten, verkörpert werden sie alle von Anke Engelke. Das ist faszinierend und verwirrend zugleich und wird der Komplexität doch nicht gerecht.
Die Überlebensgeschichte eines jungen Juden in der NS-Zeit, der sich mit Chuzpe und Charme in der Öffentlichkeit bewegt. Nach den Erinnerungen von Cioma Schönhaus.
Der Titel von Daniela Abkes Dokumentarfilm ist Programm: Sie nimmt nicht nur die Anmut des alten Pariser Arbeiterviertels in den Blick, sondern spürt auch dessen Historie widerständiger Volkstümlichkeit nach. Voller Zuneigung porträtiert sie einige temperamentvolle Bewohner, die die Erinnerung an das Vergangene am Leben halten.
In der Filmadaption eines liebenswürdigen Theaterstücks über zwei einsame Menschen, die mit Hilfe von Grand Crus zueinanderfinden, wird der bittersüße Humor durch gelegentliche Plattheiten und unstimmige Nebenhandlungen überdeckt.
Die bieder inszenierte Liebesgeschichte zwischen einer gut situierten, aber einsamen Frau und einem liebenswürdigen ­polnischen Handwerker wirkt uninspiriert wie ein Fernsehfilm.
Ohne auszublenden, welche diffusen Vorurteile gegenüber anderen Modellen als der klassischen Kleinfamilie noch immer in der Gesellschaft verankert sind, zeigt die dokumentarische Langzeitbeobachtung: Familie ist da, wo Menschen einander lieben und füreinander Verantwortung übernehmen.
Dokumentarfilm über den Schweizer Bestsellerautor, der leicht melancholisch, immer ernsthaft und selten spannungsvoll mit den Büchern und dem Autor gleichberechtigt umzugehen versucht.
Der neue Film von Ana Lily Amirpour (»A Girl Walks Home Alone at Night«) ist ein subversiv-grelles Außenseitermärchen über eine junge Frau mit seltsamen übersinnlichen Fähigkeiten, die sich in New Orleans durchschlägt. Bei aller Drastik erstaunlich warmherzig.
90 Jahre nach der ersten Verfilmung von Erich Maria Remarques Klassiker der Anti­kriegsliteratur verwandelt Edward Berger die Westfront in eine apokalyptische Dystopie, die unter die Haut geht. Nachdem der Stoff schon 1930 mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, wurde er jetzt von Deutschland eingereicht.
Minimalistischer Science-Fiction-Film, der sich auf das Verhalten einiger weniger Figuren konzentriert und seine Spezialeffekte gezielt einsetzt, statt sie für Äußerlichkeiten zu verschwenden.
Als ein Waisenjunge in Nepal Zeuge einer nächtlichen Wilderei wird, bei der die Tigermutter erschossen wird, gelingt es ihm, ihr Junges aus seinem Käfig zu befreien, Auftakt zu einer langen Wanderung, um es vor dem Wilderer in Sicherheit zu bringen und eine neue Heimat zu finden. Kindgerechter Film mit eindrucksvollen Naturaufnahmen.
Eine engagierte semifiktionale Hommage an das tragische Leben eines heimlich schwulen deutschen Schlagerstars mit Camp-Ästhetik und spielerischer Selbstreflexion.
Ein abgehalfterter Schlagersänger, der in einem winterlich melancholischen Rimini ältere Damen beglückt, wird von seiner Vergangenheit eingeholt: Die nicht gekannte Tochter will den nicht geleisteten Unterhalt auf einen Schlag. Es könnte dies auch eine Chance sein und Richie Bravo kämpft um sie mit allen ihm zur Verfügung stehenden unfeinen Mitteln. Dank Hauptdarsteller Michael Thomas fällt das nicht nur trostlos aus, sondern vor allem herzergreifend.
Eine geheime Polizeibrigade jagt die Attentäter, die im November 2015 die Anschläge auf das Bataclan und andere Orte zivilen Lebens in Paris verübten. Die Aufarbeitung des Traumas bleibt in Cédric Jimenez' Thriller konsequent auf die Perspektive der Ermittler begrenzt. Der Ensemblefilm ist prominent, aber unauffällig besetzt. Er ist spannend und greift kurz.
Aus der wahren Geschichte der Kriegerinnen in Westafrika macht Gina Prince-Bythewood einen mitreißenden Historien-Actionfilm, der das Zeug zum Publikumserfolg hat und dank der Leistung von Viola Davis unbedingt preisverdächtig ist.
Erschütterndes Augenzeugendokument der ersten Wochen des russischen Angriffskriegs aus der ukrainischen Hafenstadt ­Mariupol, das statt Kampfszenen das zermürbende Ausharren der Bewohner zeigt.
Olivia Wildes zweite Regiearbeit nach »Booksmart« ist ungleich ambitionierter und aufwendiger inszeniert. Was als modisch-nostalgisches 50er-Jahre-Idyll beginnt, stellt sich als eine Art Backlash-Installation auf Emanzipation und Feminismus heraus. Als Thriller kann der Film nicht ganz halten, was er zunächst verspricht, aber Florence Pugh in der Hauptrolle ist ein Erlebnis.
Alles ein bisschen zu bemüht und angestrengt, zu kitschig und klischeehaft in diesem RomCom-Wiederbelebungsversuch. Julia Roberts und George Clooney als Ex-Ehepaar, das die Ehe der Tochter verhindern will und dabei auf die unvermeidliche Renaissance der eigenen Ehe zusteuert.

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