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Eine Feelgood-Bromance-Schmonzette von den Machern des LEGO-Movie.
Hochgerüstete Disney-Belanglosigkeit als Familienfilm zu Ostern, dessen alberne Schmalzigkeit mit einem unerträglichen Bombast-Soundtrack auf die Spitze getrieben wird. Ryan Gosling als "Wissenschaftler", der seinem wahren Kumpel erst im All treffen muss, und nebenbei die Welt rettet. Dabei agiert er als Mischung aus Han Solo, Tom Brady (der ein von "Rocky" gesandtes Gefäß wie einen Football fängt) und nerdigem Held wider Willen. Ein Sympathieträger par excellence, der nicht nur das Herz am richtigen Fleck hat, sondern seinem außerirdischen Kumpel nebenbei das Sprechen beibringt und selbstverständlich genau weiß, welche Knöpfe man drücken muss um waghalsige Flugmanöver durchzuführen. "Rocky" ist dabei konzipiert wie eine Mischung aus R2D2 und Wall-E und wurde sicherlich durch monatelange Tests mit Zielpublikum designt.

Ein zielgruppenorientiertes Hollywood-Convinience-Produkt wie eine Tiefkühlpizza. Effektvoll fotografiert immerhin. Die letzte Einstellung setzt dem Ganzen allerdings endgültig die Krone auf.

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