Ihre Meinung ist gefragt, Schreiben Sie uns

Das ist ein handwerklich sehr gut gemachter Film.
Das ist die erste gute Nachricht.
Nach gleich zwei Deja Vus am Anfang wusste ich im Prinzip worauf die Sache hinausläuft.
Brückenszene am Anfang. Aha, der gute alte Ambrose Bierce und sein "Ein Vorfall an der Eulenfluss-Brücke".
Kurz darauf: Wir suchen Paul von Hardenburg... aha, also Colonel Kurtz. Der Horror, der Horror.
Das ist keine Kritik, kennt ja nicht jeder.
Ich finde der Film spielt geschickt damit, deshalb gefällt er mir ausgezeichnet.
Der Kommandant ist nicht so charismatisch wie Cpt. Willard, Hardenburg ist kein Kurtz, dennoch gut gespieltes klaustophobisches Kino auf engstem Raum.

Mit dieser Frage versuchen wir sicherzustellen, dass kein Computer dieses Formular abschickt