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Der Film lebt aus der Dynamik des uralten Motivs der Bruderbeziehung in ihrer Ambivalenz: Innige Verbindung und Entzweiung, Nähe und Ferne, Gemeinsamkeit und Unterschiedlichkeit, Konkurrenz und Kooperation, Trennung und Versöhnung usw. Dieses Motiv wird schon in der Bibel in vielfältiger Weise ausgearbeitet: Denken wir an Kain und Abel, Esau und Jakob, Joseph und seine Brüder usw.
Darüber hinaus wird die Vater - Sohn - Beziehung thematisiert.
Der Film macht nachdenklich im Blick auf die eigenen Erfahrungen und nähert sich langsam aber stetig einem happy End, wie es in der Realität leider eher selten vorkommt. Die ganze Familie sitzt vereint und versöhnt im Garten um einen langen, ovalen Tisch beim Festmahl.

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