Aktuelles
10.05.2026
Julia Windischbauer, 29, Schauspielerin aus Österreich, arbeitet am Theater (u. a. Burgtheater Wien) und stand bereits während des Studiums vor der Kamera. Zu ihren Filmcredits zählen Anna Rollers Kurzfilm »Gör«, Elena Wolffs »Para: Dies« und »Sonnenplätze« von Aaron Arens. 2025 kam ihr Regiedebüt »Callas, Darling« heraus. In der Arte-Miniserie »Etty« spielt sie die Hauptrolle.
27.04.2026
Das Berliner Kino Arsenal eröffnet am 3. Mai im Kulturquartier »silent green« neu – mit einzigartigem Kinoraum unter hoher Kuppel, voller Analog- und Digitaltechnik und einem wie immer mutig kuratierten Programm.
21.04.2026
Vom NS-Killer Bruno bis zum rücksichtslosen Fabrikanten in »Kir Royal«: Mario Adorf prägte das deutsche Kino wie kaum ein anderer – mit 221 Rollen, großer Präsenz und unwiderstehlichen Bösewichten.
13.04.2026
Valerie Pachner, geboren 1987 in Wels, ist eine österreichische Schauspielerin. Sie spielte in Terrence Malicks »Ein verborgenes Leben« die Fani Jägerstätter. 2017 gewann sie den Österreichischen Schauspielpreis und die Romy für »Egon Schiele: Tod und Mädchen«. Für »Der Boden unter den Füßen« erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis 2019. Adrian Goigingers »Vier Minus Drei« startet am 16.4.




Zum Film "welcome to Sodom...":
Der Film macht wirklich betroffen und berührt mich zutiefst, da die Themen Vermülllung der Welt, "Versklavung", Kinderarbeit u.a. durch die reichen Industrienationen nicht dokumentarisch
"kalt" dargestellt sind, und es somit den/ die Betrachterin/Betrachter kalt lässt, sondern die Darstellung emotionalisiert die Themen, was absolut richtig ist! Sehr zu empfehlen, insbs. für ALLE die mit jungen Menschen arbeiten. Betroffenheit KANN nur so geschehen, wenn mann/frau ansonsten nicht betroffen ist, sich nicht betroffen FÜHLT. Vl. können der Film und mehr noch die Verbreitung ein wenig dazu beitragen, dass unser Konsumwahn zumindest hinterfragt wird und wir den hype um die Digitalisierung kritischer reflektieren...