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Der Filmkritik von Frau Schweizerhof mag ich eigentlich gar nicht widersprechen; Baldwin's Sicht zu u.a. John-Wayne-Western, Doris-Day-Komödien und speziell zu "Flucht in Ketten" sind wirklich überraschende 'Augenöffner', wie Fr. Schweizerhof bereits geschrieben hat. Aber insgesamt hat mich der Film einfach nicht gepackt: Ob's am etwas abgehobenen Text lag? Oder doch daran, dass die vielen Filmschnipsel und Archivbilder zu sehr vom gesprochenen Text abgelenkt haben? Die für mich interessansten Stellen des Films waren eben die Interviews, die ungestört von anderen Einblendungen gezeigt wurden.