Aktuelles
22.02.2026
Die Bären sind vergeben und das Festival klingt mit dem entspannten Berlinaletag aus. Ein Menge Fragen lässt der 76. Jahrgang dennoch zurück. Zum Beispiel nach einer bedeutsamen Belanglosigkeit.
21.02.2026
Politische Debatten, fehlende Stars: Die Berlinale hat es nicht leicht – In diesem Jahr lautete die Devise Weltkino anstelle von Hollywood-Glamour, welche Preise vergeben werden, entscheidet sich bei der Abschlussgala am Samstag.
18.02.2026
Ob als Historiendrama mit Sandra Hüller oder Dokumentarfilm über einen versuchten Femizid – die Berlinale richtet ihren Blick auf Gender-Rollen und strukturelle Gewalt.
17.02.2026
Im Panorama der Berlinale zeigt sich die Liebe als politisches und existenzielles Kraftfeld: zwischen Witwen in Beirut, wachenden Außenseitern in Kairo, zerrissenen Paaren in Maintal und trauernden Clowns in Wien.



Jeshua
Jeshua war als Mensch das Zeichen, dass man ohne tausend Worte erkennt.
Wusste genau was er tat.
Strikt in der Sache.
Kompromisslos konsequent.
Herzlich ohne Rührseligkeit.
Sprach über das“Unfassbare“,obwohl er wusste,dass dieses nicht verbalisierbar war, außer in Beispielen.
Wusste,dass das Zeichen nicht erkannt wird, es Zeit braucht, denn Verstehen kann man sich nicht nehmen, außer durch Erfahrung.
Banalisiert und erniedrigt durch Missgunst und Niedertracht.
Er wusste das.
Tat das, was zu tun war.
Fertig.
Kein Zwang, Notwendigkeit der Verdeutlichung
Vordergründig scheinbar sinnlos,wenn man in den Kategorien von Gewinn und Verlust denkt.