Ihre Meinung ist gefragt, Schreiben Sie uns

Von einem stolzen Mitglied der anspruchslosen Netflix-Generation:

So viel Verachtung für einen Film, den niemand gezwungen hat zu Ende zu schauen. Durchaus sehr beeindruckend. Ich zähle genau null konstruktive Argumente, dafür umso mehr Adjektive, die die eigene Frustration kaschieren sollen. "Dumm wie Brot", "unterirdisch", "katastrophal" – das klingt weniger nach Filmkritik und mehr nach einer Therapiestunde, die etwas aus dem Ruder gelaufen ist.

Wer anderen pauschal Geschmacklosigkeit attestiert, weil sie einen Film anders bewertet haben, sagt weniger über den Film aus als über sich selbst.

Vielleicht wäre eine Therapiestunde ein besserer Ort um nachhaltig an dem eigenen Frust zu arbeiten. (Das was, diese Generation übrigens um ein vielfaches mehr macht. Wundert mich bei der älteren Generation aber auch nicht)

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