Aktuelles
23.06.2026
Regina Schilling, geboren 1962 in Köln, ist Dokumentarfilmerin und Autorin. Zu ihren bekanntesten Werken zählen »Leben nach Microsoft«, »Geschlossene Gesellschaft«, »Titos Brille«, »Kulenkampffs Schuhe« und »Igor Levit – No Fear«. In ihren oft preisgekrönten Arbeiten verbindet sie persönliche Erfahrungen mit deutscher Zeitgeschichte und beleuchtet Fragen von Identität und Erinnerungskultur.
23.06.2026
Mit Marjane Satrapi verliert die Film- und Comicwelt eine unverwechselbare Stimme. Die Schöpferin von »Persepolis« erzählte von Exil, Freiheit und Widerstand – scharf, humorvoll und zutiefst menschlich.
10.06.2026
»Great Expectations: British Postwar Cinema 1945–1960«, die letztjährige Retrospektive des Festivals von Locarno wird jetzt in Teilen im Berliner Arsenal nachgespielt.
03.06.2026
1976 skandalös, heute unbequem und konsequent: Nagisa Õshimas Erotikdrama »Im Reich der Sinne« (Ai no korîda) kommt am 11. Juni in ausgewählte Kinos.




Nichts verstanden
Diese negativen Kommentare sprechen nicht für, sondern gegen die Kritiker.
Der Film ist noch nicht einmal erschienen, trotzdem wird von irgendwelchen Helikoptermuttis dagegen gehetzt.
Wahrscheinlich wurde bei der Erziehung der eigenen Kinder völlig versagt und jetzt fühlen sie sich kritisiert, dabei bräuchten sie selber professionelle Hilfe für ihre eigene Unfähigkeit.
Pauschal einfach zu fordern einen sachlichen Dokumentarfilm zu verbieten sagt auch eigentlich schon alles aus, passt aber auch gut in den Zeitgeist, nämlich gegen Meinungen die man nicht hören will oder die unangenehm sind wird gehetzt, es werden Tatsachen umgedreht, die Personen diffamiert und ihnen das Wort im Mund herumgedreht.