David Robert Mitchell

Regisseur/in von:

David Robert Mitchell dreht üblicherweise paranoide Filme, in denen die Charaktere einander ausspionieren und nachstellen. Nun verschlägt es ihn in Vorstadtszenerien die an Spielbergs Produktionen der 1980er erinnern. Als diese ins Erdmittelalter katapultiert und von gefräßigen Dinosauriern heimgesucht werden, bricht sich gut geöltes Sensationskino Bahn. Aber auch im Wurmloch der Nostalgie bleibt der Regisseur sich treu.
Ein bekiffter Slacker aus L.A. wird zum Hobbydetektiv und gerät in einen Strudel aus Paranoia und Verschwörungstheorien. ­David Robert Mitchells zitatreicher Neo-Noir ergibt wenig Sinn – soll er auch nicht, denn er ist eine clevere Mischung aus Genrereflexion, surrealem Paranoia-Thriller und augenzwinkernder Parodie: »Under the Silver Lake«
Eine Gruppe von Teenagern in einem Vorort von Detroit wird von einem Fluch heimgesucht. Origineller Indie-Horrorfilm, der sich an Klassikern der Gattung orientiert, ihnen aber durch seine minimalistische und verhaltene Erzählweise eine neue Dimension hinzufügt.

Drehbuchautor/in von:

David Robert Mitchell dreht üblicherweise paranoide Filme, in denen die Charaktere einander ausspionieren und nachstellen. Nun verschlägt es ihn in Vorstadtszenerien die an Spielbergs Produktionen der 1980er erinnern. Als diese ins Erdmittelalter katapultiert und von gefräßigen Dinosauriern heimgesucht werden, bricht sich gut geöltes Sensationskino Bahn. Aber auch im Wurmloch der Nostalgie bleibt der Regisseur sich treu.
Ein bekiffter Slacker aus L.A. wird zum Hobbydetektiv und gerät in einen Strudel aus Paranoia und Verschwörungstheorien. ­David Robert Mitchells zitatreicher Neo-Noir ergibt wenig Sinn – soll er auch nicht, denn er ist eine clevere Mischung aus Genrereflexion, surrealem Paranoia-Thriller und augenzwinkernder Parodie: »Under the Silver Lake«
Eine Gruppe von Teenagern in einem Vorort von Detroit wird von einem Fluch heimgesucht. Origineller Indie-Horrorfilm, der sich an Klassikern der Gattung orientiert, ihnen aber durch seine minimalistische und verhaltene Erzählweise eine neue Dimension hinzufügt.

Produzent/in von:

David Robert Mitchell dreht üblicherweise paranoide Filme, in denen die Charaktere einander ausspionieren und nachstellen. Nun verschlägt es ihn in Vorstadtszenerien die an Spielbergs Produktionen der 1980er erinnern. Als diese ins Erdmittelalter katapultiert und von gefräßigen Dinosauriern heimgesucht werden, bricht sich gut geöltes Sensationskino Bahn. Aber auch im Wurmloch der Nostalgie bleibt der Regisseur sich treu.
Ein bekiffter Slacker aus L.A. wird zum Hobbydetektiv und gerät in einen Strudel aus Paranoia und Verschwörungstheorien. ­David Robert Mitchells zitatreicher Neo-Noir ergibt wenig Sinn – soll er auch nicht, denn er ist eine clevere Mischung aus Genrereflexion, surrealem Paranoia-Thriller und augenzwinkernder Parodie: »Under the Silver Lake«