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Als Isabelle Huppert in Malina, diesem eigentlich nicht verfilmbaren Roman von Ingeborg Bachmann, 1989, die Frau spielte, skizzierte sie schon eine zerbrechlich und gleichzeitig beharrende starke Film-Figur.- Dieser vorliegende Film mit seinen ausgestellten artifiziellen und gleichwohl kitschigen, Souvenir-artigen Bildern, wirkt auch auf mich - leider belanglos - mit den Gags mit der Begrüßung, bzw. Verbeugung nimmt das Mediokre schon seinen Lauf.- Die Photographien des Moments, als sich Schriftstellerin und Verleger nahe kommen, sind dagegen wunderschön und dezent..

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