Aktuelles
05.04.2026
Ab 9. April erstmals auf der großen Leinwand: Barbara Lodens einziger Spielfilm ist ein Juwel des 70er-Jahre-Kinos.
23.03.2026
Julia Ducournau, 1983 in Paris geboren, ist eine französische Regisseurin und Drehbuchautorin. 2016 gab sie mit »Raw« ihr Spielfilmdebüt, 2021 gewann sie mit »Titane« die Goldene Palme von Cannes. Ihr Stil zeichnet sich durch eine eigentümliche Mischung aus Body-Horror und Arthouse-Drama aus.
28.02.2026
Kristen Stewart über ihren Regie-Erstling »The Chronology of Water«: ein radikal persönlicher Film über weibliche Selbstermächtigung, künstlerische Autonomie – und das Ringen um eine eigene, unverstellte Stimme.
27.02.2026
Jim Jarmusch, geboren 1953 in Ohio, ist einer der profiliertesten US-Autorenfilmer und die ewige Verkörperung des Independent-Films. Für »Father Mother Sister Brother« erhielt er 2025 in Venedig den Goldenen Löwen.





Die vergessene Armee
hab mir gestern den Film anschauen können, fand diesen dennoch gut gemacht. Das wenig hinterfragt wurde macht den Film auf jeden Fall authentischer. Wie soll man da auch hinterfragen, aus welcher politischen Strömung heraus? Der Film wäre unehrlicher und hätte seine Aussagekraft verloren. Das Menschen vergangene Zeiten nachtragen hat es schon immer, in allen Bereichen, gegeben. Denke man an das Handwerk usw.. Zum militärischen Bereich fällt mir irgendwie sofort der Roman Don Quijote ein. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.