Aktuelles
20.10.2026
1954 im südkoreanischen Daegu geboren, arbeitete Lee als Lehrer und Schriftsteller, bevor er zum Film kam. Sein Regiedebüt gab er 1997 mit »Green Fish«. Für »Oasis« erhielt er 2002 den Regiepreis in Venedig, für »Poetry« 2010 den Drehbuchpreis in Cannes. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen »Secret Sunshine« (2007) und »Burning« (2018). Von 2003 bis 2004 war er Südkoreas Kulturminister. Seine Filme untersuchen soziale Ungleichheit und moralische Konflikte.
18.10.2026
Koxi, bürgerlich Caroline Kox, ist eine deutsch-luxemburgische Filmemacherin, Filmproduzentin und Komponistin. Sie studierte an der Kunsthochschule für Medien Köln und ist Mitgründerin der Filmproduktionsfirma paradies. Mit Antonio de Luca schrieb sie zahlreiche Filmmusiken. »Liebhaberinnen« ist ihr Regiedebüt.
09.10.2026
In den 50er und 60er Jahren war er neben Hitchcock der einzige Regisseur, dessen Gesicht weltweit bekannt war. Seither ist er nie ganz aus der Mode gekommen. Gerhard Midding gibt anlässlich einer Retro auf arte Empfehlungen.
05.10.2026
Als Retrospektive zeigte das Festival von San Sebastián eine Schau der Filme des Schriftstellers, Drehbuchautors und Regisseurs José Giovanni.









Absolute Unkenntnis
Wer sich tiefgehende mit Quatenphysik und Psychologie beschäftigt hat, sieht das Potential dieses Filmes. Es gibt kein Ende, da nichts terminiert ist. Das Nichts ist die Konstante. Gemäß Watzlawick muss man zwischen Wahrnehmung und Realität differenzieren. Wer dies nicht kann, möge sich diskret zurückhalten. Das Okkulte wird immer als pejorativ bezeichnet, ist jedoch Teil jeder Kultur ergo des Seins und wurde zunehmend durch redundante 5 Euro Shops ersetzt. Lest mal CG Jung und alles über den Hermetismus, dann Rumi und dann die Redundanz der Moderne. Die Wissenschaften sind Opfer des Scientizismus.