James Schamus

Regisseur/in von:

Philip Roth' Bildungsroman eines jüdischen Metzgerssohnes, der 1951 der Einberufung nach Korea durch das Stipendium für eine Universität im Mittelwesten entgeht, liefert die Vorlage zum wohltemperierten Regiedebüt des Autors und Produzenten James Schamus. In feinsinnigen Dialogen und sacht entrückten Bildern evoziert »Empörung« das repressive Klima der McCarthy-Ära

Drehbuchautor/in von:

Philip Roth' Bildungsroman eines jüdischen Metzgerssohnes, der 1951 der Einberufung nach Korea durch das Stipendium für eine Universität im Mittelwesten entgeht, liefert die Vorlage zum wohltemperierten Regiedebüt des Autors und Produzenten James Schamus. In feinsinnigen Dialogen und sacht entrückten Bildern evoziert »Empörung« das repressive Klima der McCarthy-Ära
Die detailgetreue Nachinszenierung des »festival of love« ist ein Meisterstück von Ang Lee. Angesichts des Schlachtfelds am Schluss wird ohne weitere Erklärung klar: hier geht eine Ära zu Ende – danach kommt die totale Kommerzialisierung der Popmusik. Vor dieser Kulisse schmeckt jede Schlammschlacht wie Sahnetorte

Produzent/in von:

Philip Roth' Bildungsroman eines jüdischen Metzgerssohnes, der 1951 der Einberufung nach Korea durch das Stipendium für eine Universität im Mittelwesten entgeht, liefert die Vorlage zum wohltemperierten Regiedebüt des Autors und Produzenten James Schamus. In feinsinnigen Dialogen und sacht entrückten Bildern evoziert »Empörung« das repressive Klima der McCarthy-Ära
Die detailgetreue Nachinszenierung des »festival of love« ist ein Meisterstück von Ang Lee. Angesichts des Schlachtfelds am Schluss wird ohne weitere Erklärung klar: hier geht eine Ära zu Ende – danach kommt die totale Kommerzialisierung der Popmusik. Vor dieser Kulisse schmeckt jede Schlammschlacht wie Sahnetorte

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