Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Damien Chazelle zelebriert in »La La Land« den Augen- und Ohrenschmaus eines klassischen Musical in Breitwand und leuchtenden Farben und gibt seiner schmerzlich schönen Geschichte zugleich einen modernen Twist
Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt »Mein Blind Date mit dem Leben« von einem nahezu blinden Mann, der eine Hotelfachausbildung absolviert. Amüsante, im letzten Drittel leider etwas zu formelhafte Romantic Comedy
Der Film »Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt« erzählt eine komplett andere Story als das Buch, nicht das klassische Reiseabenteuer, sondern temporeiche Action. Nicht so warmherzig – macht aber trotzdem Spaß beim Mitfiebern
Peter Berg inszeniert die Chronik der Ereignisse, die zur US-Ölpest 2010 führten, als überaus packenden Katastrophenfilm, bei dem die menschliche Seite nie aus dem Blick gerät – »Deepwater Horizon« ist meisterhaftes, zeitgemäßes Genrekino
»Blair Witch« ist gleichzeitig Fortsetzung und Remake des legendären »The Blair Witch Project« und funktioniert in beiderlei Hinsicht nur bedingt. Aller Schreckmomente zum Trotz klebt der Film zu sehr an der Dramaturgie und Story des Originals
Kai Wessels Verfilmung des Tatsachenromans »Nebel im August« über ein Kinderschicksal im Euthansieprogramm der Nationalsozialisten wird zum ergreifenden Coming of Age unter extremen Bedingungen
Obwohl die Nachzüglerkomödie »Bridget Jones' Baby« zwölf Jahre nach der letzten Fortsetzung weitgehend Bekanntes aufwärmt, ist Bridgets Odyssee durch amouröse und berufliche Untiefen erstaunlich leichtfüßig und witzig inszeniert
Mit seiner Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Romanbestseller »Tschick« zapft Fatih Akin den inneren Jugendlichen an und erzählt auf wunderbar altmodische und wahrhaftige Weise von der großen Freiheit eines Abenteuersommers im geklauten Lada durch ostdeutsche Szenerien
Großartige Studie über die vier großen Jahre der Beatlemania, als die Fab Four aus Liverpool die Welt mit ihren Konzerten im Sturm eroberten. Regisseur Ron Howard zeigt sich auch im dokumentarischen Bereich als versierter Handwerker, der in »The Beatles: Eight Days a Week« neue und alte Interviews sowie eine schier unglaubliche Menge Archivmaterials spannend und dynamisch zu montieren weiß
Ein live ins Netz übertragenes Onlinespiel fordert Jugendliche dazu heraus, immer mehr zu riskieren und so die Sensationslust unzähliger Zuschauer zu befriedigen. Henry Joosts und Ariel Schulmans Romanverfilmung »Nerve« zeichnet aber nicht nur ein bitteres Bild einer sehr nahen Zukunft. Strahlende Farben und innovative Bilder verwandeln den Film in einen rauschhaften Trip