Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Shaun das Schaf will endlich eine Auszeit vom täglichen Allerlei: Mit bestem britischem Humor und großer Detailbesessenheit ist den Aardman Studios wieder ein oscarverdächtiger Animationsfilm gelungen
Mit ihrem Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken zeichnet Ava DuVernay ein charismatisches Bild des Bürgerrechtlers Martin Luther King und zugleich eine komplexe Innenansicht der Bürgerrechtsbewegung
Keanu Reeves tritt als Profikiller gegen die Russenmafia an. Gut besetzter, handwerklich solider, aber seelenloser und auf Dauer langweilender Actionkracher
Als durch ein Erdbeben das peruanische Zuhause des Bärs Paddington zerstört wird, schickt seine anglophile Tante ihn nach London, in der Hoffnung, einer der höflichen Briten möge sich seiner annehmen. Doch dort lauert schon eine Tierpräparatorin (Nicole Kidman), die Paddington gerne ausgestopft in ihrer Sammlung hätte
Im dritten Teil des »Young Adult«-Franchise um die Mädchenheldin Katniss (Jennifer Lawrence) geht es nicht mehr um das zynische Medien­ereignis der Hungerspiele, sondern um die Revolution und ihren Preis. Der Film bewahrt, was die Vorlage von Suzanne Collins auszeichnet: Er lässt der weiblichen Hauptfigur ihre Zweifel und ihr Reflexionsvermögen
Susanne Biers Romanverfilmung, ein episches Drama über einen Selfmade-Holzbaron und seine selbstbewusste Frau, entwickelt trotz Stars und opulentem Produktionsdesign wenig Zugkraft und befremdet besonders durch sein überzogenes Ende
Nach dem Bestseller von Lois Lowry: wie der Ungehorsam eines Einzelnen eine auf Lügen und Verdrängung gebaute Gesellschaft zum Einsturz bringt. Von Philip Noyce intelligent umgesetzte Dystopie
Ein heruntergekommener Musikproduzent und eine eigenwillige Musikerin begegnen sich zufällig und nehmen gemeinsam ein Album auf, das zugleich eine Liebeserklärung an die verrückte Metropole New York ist. John Carney schwelgt in seinem ersten amerikanischen Film hemmungslos in Märchenfantasien, die Keira Knightley und Mark Ruffalo aber auf wunderbare Weise erden
Gareth Evans beschreitet mit dem Sequel zu seinem Überraschungserfolg neue Wege. Statt erneut auf ein gradliniges Martial-Arts-Spektakel zu setzen, wagt er sich an ein extrem komplexes Gangsterepos, von dessen grandios choreographierten Actionszenen eine enorme Wucht ausgeht
»Die zwei Gesichter des Januars«, die ambitionierte Verfilmung eines Patricia-Highsmith-Krimis über drei Amerikaner in Griechenland, besticht durch Ausstattung und abgründige Atmosphäre – weniger durch die Charaktere, deren psychologische Verstrickung nur behauptet wirkt