Studiocanal

Die STUDIOCANAL GmbH mit Sitz in Berlin (ehemals Kinowelt GmbH mit Sitz in Leipzig, davor Kinowelt AG mit Sitz in München) ist eine Medien-Unternehmensgruppe und eine der größten deutschen Verleihfirmen für Kinofilme sowie ein großer Anbieter von DVDs und Blu Rays. Außerdem ist Studiocanal national und international im Handel mit Lizenzen für Film- und Fernsehrechte aktiv. Die ehemalige Kinowelt wurde 2008 durch die französische Firma Studiocanal übernommen und trägt seit dem 1. September 2011 den Namen STUDIOCANAL GmbH.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Obwohl die Nachzüglerkomödie »Bridget Jones' Baby« zwölf Jahre nach der letzten Fortsetzung weitgehend Bekanntes aufwärmt, ist Bridgets Odyssee durch amouröse und berufliche Untiefen erstaunlich leichtfüßig und witzig inszeniert
Mit seiner Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Romanbestseller »Tschick« zapft Fatih Akin den inneren Jugendlichen an und erzählt auf wunderbar altmodische und wahrhaftige Weise von der großen Freiheit eines Abenteuersommers im geklauten Lada durch ostdeutsche Szenerien
Ein live ins Netz übertragenes Onlinespiel fordert Jugendliche dazu heraus, immer mehr zu riskieren und so die Sensationslust unzähliger Zuschauer zu befriedigen. Henry Joosts und Ariel Schulmans Romanverfilmung »Nerve« zeichnet aber nicht nur ein bitteres Bild einer sehr nahen Zukunft. Strahlende Farben und innovative Bilder verwandeln den Film in einen rauschhaften Trip
Großartige Studie über die vier großen Jahre der Beatlemania, als die Fab Four aus Liverpool die Welt mit ihren Konzerten im Sturm eroberten. Regisseur Ron Howard zeigt sich auch im dokumentarischen Bereich als versierter Handwerker, der in »The Beatles: Eight Days a Week« neue und alte Interviews sowie eine schier unglaubliche Menge Archivmaterials spannend und dynamisch zu montieren weiß
Ehe sie sich's versehen, verschlägt es den Poetikprofessor und die Juristin aus ihrer Ehekrise heraus in ein Abenteuer um einen Überläufer der russischen Mafia, den britischen Geheimdienst und die korrupte Politik. »Verräter wie wir« ist die zuverlässig spannende Adaption eines zuverlässig spannenden Romans von John le Carré
Idris Elba kommt als CIA-Agent in Paris einer blutigen Verschwörung auf die Spur. »Bastille Day« ist ein in den Actionszenen solide inszenierter, ansonsten aber hölzern gespielter und vollkommen unglaubwürdig konstruierter Actionkrimi auf besserem Fernsehniveau
Autobiografisch motivierter Abenteuerfilm über zwei beste Freunde und ihren besten (weil einzigen) gemeinsamen Sommer. »Mikro & Sprit« ist ein charmantes Roadmovie in Zeitlupe durch Frankreichs Hinterland
Die Lebensgeschichte Bobby Fischers, der 1972 als erster Amerikaner den russischen Schachweltmeister schlug. Leider bleibt »Bauernopfer« ohne eigene Akzentsetzungen
Mit skurrilem Charme beschwört »Sing Street« die Kraft der Musik in Zeiten pubertärer Ausweglosigkeit anhand einer Dubliner Schülerband in den 80ern. Ein hemmungsloser und höchst effizienter »Crowd-Pleaser«. Sympathischer kann ein Film kaum sein
»A Bigger Splash«, das Remake von Jacques Derays »Swimming Pool«, führt nicht nur vier Verlorene auf Kollisionskurs, Luca Guadagnino erweitert auch den Blick und erzählt voll bösem Witz vom traurigen Scheitern linker Utopien