Redaktion epd Film

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31. März bis 2. April, München – Niklas Maak, Architekturkritiker bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat ein Buch geschrieben, das er »Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner« nannte. Der Klappentext erwähnt »eine gigantische Burg aus weißem Holz, errichtet von einem New Yorker Kunstspekulanten. Eine Halbkugel aus Beton, die ein Filmregisseur für sich und seine Geliebte auf einer Steilküste in Sardinien aufgestellt hat. Eine Hütte in Mexiko, in die sich ein amerikanischer Ex-Banker zurückgezogen hat.« Maak hat sich auf die Suche gemacht nach befremdlichen Häusern und den dazugehörigen exzentrischen Bauherren – für sein Buch. Die Bayerische Architektenkammer und ihr Kooperationspartner, das Filmmuseum München, haben es auch getan – für die diesjährigen Architekturfilmtage
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20. bis 23. April, Halle (Saale) – Ein kleines Jubiläum feiert die Monstronale in diesem Jahr mit ihrer fünften Ausgabe. Die Monstronale hat sich auf Kurzfilme spezialisiert, dieses Mal unter dem Thema »Angst«. Daneben werden Preise in den Kategorien Kinderfilm, Dokumentarfilm und internationaler Film vergeben
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19. bis 26. April, Berlin – Seit mehr als zwölf Jahren bietet das Festival ein Sprungbrett für junge Filmemacher. Auch in diesem Jahr wird wieder der »new berlin film award« verliehen. Außerdem richtet das Festival ab dem 22. April eine Retrospektive für den Schauspieler Michael Gwisdek aus, zu deren Eröffnung Gwisdek selbst den Film »Der Tangospieler« (1991) vorstellen wird
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5. bis 9. April, Karlsruhe – 163 Kurz- und Langfilme aus aller Welt sind bei den 17. Independent Days in Karlsruhe zu sehen. Viele davon als Deutschlandpremieren. Dabei vereint die Filme nur, dass sie unabhängig produziert wurden. Ansonsten sind alle Formate vorhanden. Und auch bei den Filmemachern mischen sich Studentenfilmer und professionelle Regisseure
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31. März bis 7. April, Berlin – Alfilm präsentiert in diesem Jahr zum achten Mal aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme aus dem arabischen Raum. Die Filme thematisieren auf unterschiedliche Weise Herausforderungen der Menschen aus dieser Region. Viele Produktionen werden von ihren Machern persönlich vorgestellt, zum Beispiel der Eröffnungsfilm Rabih über einen blinden Musiker aus dem Libanon
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22. März bis 6. April, Wien – Elf Filme hat Regisseur David Cronenberg bisher zusammen mit dem britischen Kameramann Peter Suschitzky gedreht. Seit »Die Unzertrennlichen« (1988) setzte Cronenberg bei jedem seiner Spielfilme auf Suschitzky; zu den jüngeren zählen etwa »A History of Violence« (2006) oder »Cosmopolis« (2012). Das Filmmuseum Österreich zeigt die Arbeiten der beiden in einer Retrospektive. Am 26. und 27. März ist Suschitzky selbst anwesend
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4. bis 9. April, Dresden – Das Filmfest Dresden wurde noch vor der politischen Wende 1989 ins Leben gerufen und sorgte mit seiner Filmauswahl in der damaligen DDR für einen Eklat. Seitdem laufen hier Kurzfilme, seit 1992 auch aus dem internationalen Raum. Die Produktionen decken ganz unterschiedliche Kategorien ab; auch ein Kinder- und ein Experimentalfilmprogramm gibt es. In diesem Jahr lässt sich vor allem die Tendenz erkennen, dass die Genregrenzen verschwimmen und die Formen freier werden
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am Di., den 25.4. in Frankfurt am Main – epd Film-Autor Ulrich Sonnenschein spricht mit dem Regisseur Volker Schlöndorff über »Return to Montauk«
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23. – 26.3., Schwäbisch Gmünd
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4. bis 9. April, Dortmund – Das Internationale Frauenfilmfestival ist eines der größten und bedeutendsten Frauenfilmfestivals weltweit, das abwechselnd in den beiden Städten stattfindet. In diesem Jahr in Dortmund: Neben dem Spielfilmwettbewerb ist der Fokus »IN CONTROL... of the situation« in diesem Jahr von der Künstlerin Niki de Saínt Phalle inspiriert und beleuchtet ihre aktuellen Bezüge. Die Sektion umfasst Filme aller Genres