Redaktion epd Film

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am 12. Juli im Mal Seh'n Kino, Frankfurt – Filmvorführung und Gespräch mit Fabian Massah (Co-Produzent) und Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Psychotherapeutin und Stadträtin), moderiert von Margrit Frölich (Jury der evangelischen Filmarbeit)
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7. bis 9. September, Berlin – Im September 2018 werden sich Filmemacher aus ganz Deutschland versammeln, um sich einer ganz besonderen Herausforderung zu stellen: ein kompletter Kurzfilm in 48 Stunden. Gestellt werden nur drei Handlungselemente und das Genre. Am 15. September wird der Gewinnerfilm dann von der 48-Hour-Jury im Rahmen einer Gala-Veranstaltung prämiert
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19. bis 22. Juli, Ludwigsburg – Das Festival für Natur und Umwelt lädt seit 2002 zur filmischen Auseinandersetzung mit der Welt als Ökosystem. Ein internationaler Wettbewerb mit Preisen in neun Kategorien ist Herzstück der Veranstaltung. Seit einigen Jahren gibt es zudem kostenlose Open-Air-Veranstaltungen, die mit einem Rahmenprogramm rund um Nachhaltigkeit die Programmatik des Festivals über die Leinwand hinaustragen
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18. bis 22. Juli, Marburg – Als Institution für den unabhängigen Kurzfilm hat sich das OpenEyes etabliert. Ehrenamtlich organisiert, erfasst das Programm alle Genres. Die 25. Ausgabe findet erneut im Garten des Café Trauma statt, und das Garagenkino bietet wieder die Möglichkeit, Filme spontan vorzuführen
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18. bis 22. Juli, Stuttgart – Auf Basis der Städtepartnerschaft Stuttgart – Mumbai gründete sich das Festival 2004. Seither stellt es das indische Filmschaffen in seiner Breite aus, von Bollywood und anderen großen Filmregionen bis hin zu Indie- und dokumentarischem Kino. Mit ausgiebigem Rahmenprogramm versteht sich das Festival auch als Ort des Kulturaustauschs
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6. bis 14. Juli, Neuchâtel – Auf dem Schweizer Festival laufen nur Filme, die die Grenze zur Wirklichkeit überschreiten. Von Low-Budget-Arthouse bis zum Mainstreamkino wird dabei ein breites Spektrum abgedeckt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem asiatischen Kino, dessen Genrewerke in einem eigenen Wettbewerb Beachtung finden. Gäste sind hier unter anderen Kubrick-Produzent Jan Harlan und Regisseur David Cronenberg
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4. bis 14. Juli, Berlin – Das Zeughauskino in Berlin widmet sich in einer Werkschau mit neun Filmen dem Schaffen des Regisseurs Peter Goedel. Eröffnet wird die Reihe mit dem Film »Das Treibhaus«, der 1988 für den Deutschen Filmpreis nominiert war und auf einem Roman von Wolfgang Koeppen basiert. Kurator Peter Nau gibt dazu das Buch »Das unbekannte Meisterwerk – Die Filme von Peter Goedel« heraus
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29. Juni bis 7. Juli, Karlovy Vary – Die etablierte Größe im Festivalzirkus pflegt ihren osteuropäischen Schwerpunkt. Unter den zehn Welt- und zwei internationalen Premieren im Spielfilm-Wettbewerb ist etwa Radu Judes mit Deutschland koproduzierter neuer Film »I Do Not Care If We Go Down in History as Barbarians«
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28. Juni bis 7. Juli, München – Das größte deutsche Filmfestival nach der Berlinale kommt mit stattlichem Programm daher. Gewürdigt werden Lucrecia Martel, Philip Gröning und Terry Gilliam; das Open Air »Faust aufs Auge« zeigt Boxerfilme von »Wie ein wilder Stier« bis »Creed«. Auch das Kinderfilmfestival ist wieder Teil der Veranstaltung
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26. Juni bis 5. Juli, Berlin – Zum 24. Mal wirft das Festival ein Schlaglicht auf den jüdischen und israelischen Film in Deutschland. Das Programm deckt ein breites Spektrum ab: von der neuvertonten Restaurierung des deutschen Stummfilms »Das alte Gesetz« über eine Hommage an Hedy Lamarr hin zum zeitgenössischen Dokumentarfilm »The Last Laugh«, in dem internationale Comedy-Größen darüber sinnieren, ob man über Hitler lachen darf