Geben und Nehmen, hauptsächlich Nehmen



Von Kritik von Barbara Schweizerhof und Interview von Martin Schwickert

Michael Moore
© Fotos: Concorde

Diese »Love Story« geht nicht gut aus: Barbara Schweizerhof über Michael Moores neuen Film Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, in dem der amerikanische Dokumentarfilmer sich einmal mehr als virtuoser Komiker und beißender Neoliberalismuskritiker erweist

Sollte in einem Quiz der Zukunft einmal nach ­Michael Moore gefragt werden, könnte man dem Gedächtnis leicht mit einer »typischen Handbewegung« auf die Sprünge helfen. Eigentlich ist es mehr eine typische Körperbewegung: Moore, wie er versucht, in Chef­etagen vorzudringen. Den mit einer Baseballkappe bedeckten Kopf nach vorne gereckt, den schweren Körper zu überraschend viel Elan gebracht, bereit zum Entern. Meist wird er abgefangen von Security-Männern, die teils überrascht und aufgeregt, teils mit geschulter Ruhe reagieren. Oft erklärt er ihnen dann stellvertretend sein Ansinnen. Das Gestopptwerden gehört unbedingt zur Inszenierung dazu. Es ist diese Pose des verhinderten Eindringlings, die ihn berühmt gemacht hat. In seinem Erstling Roger & Me (1989) war sie zugleich Filmkonzept und Running Gag. Dort versucht er den ganzen Film über, zu »Roger« vorzudringen. »Roger«, das war Roger Smith, damals der CEO von Ge­neral Motors, dem Konzern, der durch Schließung diverser Werke den ­Niedergang von Moores Heimatstadt Flint verursachte. Und besser als jeder kritische Zeitungskommentar brachte Moore mit seiner »Pose« auf den Punkt, dass sich in dieser Unerreichbarkeit, dem Abschotten der Mächtigen von eventuellen Fragestellern, ganz unmittelbar die neoliberale Wirtschaftspolitik widerspiegelt, die sich vermeintlich gegen den gesunden, demokratischen Menschenverstand abschotten muss. Schon damals zeigte Moore, dass er sich mit der Rolle des einfachen Dokumentarfilmers nicht begnügt, sondern dieser noch mindestens zwei weitere hin­zufügt: die des Performancekünstlers, der eine Botschaft verkündet, und die des Comedian, der selbige mit schlagkräftigen Pointen an den Mann bringt.

Wie das oft so ist mit »typischen Handbewegungen«, sie wurde zu Moores Markenzeichen und geriet ihm damit über die Jahre immer mehr zur Karikatur. Statt die Mächtigen für ihre Unzugänglichkeit abzustrafen, würde er lediglich wehrlose Security-Männer bloßstellen, die sich nicht anders als ungeschickt verhalten könnten, weil sie nun einmal ihre Arbeit tun müssten, so wurde ihm vorgeworfen. In Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, seinem neuen Werk, wiederholt Moore seine »typische Körperbewegung« einmal nicht als sein Standardmätzchen, sondern als Geste, die sich ihrer eigenen Geschichte bewusst ist: Wieder steht er vor dem Hauptgebäude von General Motors. 20 Jahre habe man ihn nicht vorgelassen, und so versucht er es ein weiteres Mal: »It’s Michael Moore to see the chairman!« Noch immer keine Chance. Es wird das letzte Mal sein – nicht etwa weil Moore aufgeben würde, sondern weil General Motors im Juni diesen Jahres Insolvenz angemeldet hat.

Tatsächlich ist Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte in gewisser Weise die direkte Fortsetzung des vor 20 Jahre erschienenen Roger & Me, besser noch: eine Art Kulmination. Oder, um in der Metaphernsprache Moores zu bleiben, der ökonomische Zusammenhänge so virtuos auf das allgemeinverständliche Beziehungsgerede herabzubrechen versteht: Was in Roger & Me als falsche Kameradschaft begann, fand seine Fortsetzung als katastrophisch verlaufende »Love Story«, die weit vom einstigen schwärmerischen Verliebtsein in eine aktuelle Spätphase getreten ist, in der man sich gegenseitig betrügt und eine Seite – gewissermaßen noch immer »Roger« – mit allen Mitteln versucht, sich das Vermögen der anderen einzuverleiben. Wie jede Beziehung entpuppt sich der Kapitalismus als »System aus Geben und Nehmen, hauptsächlich Nehmen«.

Zum Vergnügen seiner Fans wiederholt Moore in Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte einige Sequenzen aus Roger & Me. So hört man einen damaligen Sprecher für General Motors erklären, dass man Arbeitsplätze abbaut, um den Konzern zu erhalten. Nun, 20 Jahre ­später, hat sich herausgestellt, dass das nicht geholfen hat, was nicht nur als Ironie der Geschichte erscheint, sondern Moore berechtigt, sich zu den wenigen zu zählen, die wirklich sagen können, dass sie es haben kommen sehen. Trotzdem ist Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte kein Film, der sich am eigenen Rechthaben wärmt. Dass er es hat kommen sehen, verleiht Moore vielmehr eine Souveränität in der Argumentation, die noch in jeder Pointe des Films zu spüren ist. Und treibt ihn zu einer Schärfe an, die manche früher an ihm oft vermisst haben. Was in Roger & Me noch unter launigen Beobachtungen der provinziellen amerikanischen Alltagskultur lediglich im Plauderton dahingesagt wurde, lässt er sich nun von Autoritätspersonen wie Priestern ins Mikrofon diktieren: Kapitalismus – sei ein Verbrechen. Für einen Filmregisseur, den man des Öfteren auch »Stand-up comedian« des Dokfilmgenres nennt, ist das eine erstaunlich humorlose Aussage.

Dabei ist Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte der beste Beleg dafür, wie ausgefeilt Michael Moore in der Kunst des filmischen Scherzens mittlerweile ist. Wie bereits in der Eröffnungssequenz, in der zuerst ein Sprecher davor warnt, dass das Folgende nichts für Menschen mit schwachen Nerven sei. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus einem alten Belehrungsfilm der 50er Jahre. Das »Folgende« ist eine Sequenz mit Aufnahmen von Raubüberfällen aus der Perspektive der Überwachungskameras – maskierte Räuber fuchteln mit ihren Waffen und raffen Banknoten zusammen. Die Ähnlichkeiten zu den Homevideos, die in sogenannten »Pannensendungen« versendet werden, ist frappierend. Und schon hat Moore die Lacher auf seiner Seite. Auf den ersten Blick mag diese Art der »witzigen Montage« trivial erscheinen, auf den zweiten aber zeigt sich, wie Moore es versteht, Archivaufnahmen nicht nur zur bloßen Illustration einzusetzen, sondern gleichsam das Material selbst zum Sprechen zu bringen. Verkörpert der Mann mit der sonoren Stimme doch bestens den audiovisuellen Look der amerikanischen Prosperitätsphase, während das schlecht aufgelöste Videomaterial in verhuschtem Schwarz-Weiß aus den Überwachungskameras für die prekäre Situation des technisch vermeintlich so viel weiter entwickelten neuen Jahrtausends steht. Den »Niedergang des amerikanischen Imperiums« hat man so schon zu Beginn vor Augen. Und Moore macht ganz in diesem Sinne weiter: Ein weiterer alter Lehrfilm erzählt vom Leben im antiken Rom und dem, was zu Roms Untergang führte. Nur dass bei gewissen Stichworten auf einmal Bilder aus dem heutigen Amerika dazwischengeschnitten sind: Beim Thema »Sklavenhaltung« sieht man moderne Fließbandarbeiter, bei »Brot und Spiele« aktuelle Fernsehshows, und als das »verantwortungslose Benehmen der römischen Führung« gegeißelt wird – erscheint der grinsende George Walker Bush.

Man könnte das als pure Polemik abtun, wenn Moore nicht im schnellen Wechsel von solchen Clownereien zum Ernst der Lage käme: Zu den Menschen, die durch Zwangsversteigerungen aus ihren Häusern vertrieben werden, den Arbeitern, die entlassen werden, ohne dass man ihre Lohnschulden bezahlt, den Piloten, die gezwungen sind, in Nebenjobs dazuzuverdienen, weil man ihre Gehälter drückt. Das Wechselbad der Gefühle, in das Moore seine Zuschauer im Hin und Her von Montagewitz und tränenreichem Interview führt, schaukelt sich bald zur Empörung hoch: Wenn er von Jugendlichen erzählt, die von korrupten Richtern wegen Minimaldelikten verurteilt wurden, damit das Privatunternehmen, das die Jugendhaftanstalt führt, Gewinne macht, schüttelt man mit ihm zusammen den Kopf. Und wenn er schließlich eine Versicherungspraxis enthüllt, die von Insidern »Tote Bauern«-Police genannt wird, weil sie es Unternehmen er­möglicht, vom Tod ihrer Beschäftigten zu profitieren – dann ist man dazu bereit, das System in der Tat für verbrecherisch zu erklären.

An einer Stelle des Films pflanzt Moore sich mit seinem Team vor dem Ausgang der New Yorker Börse auf – auf der Suche nach einem Experten, der ihm erklären könnte, was Derivate sind, einer jener Schlüsselbegriffe der Finanzkrise, die niemand versteht. »Können Sie mir einen Rat geben?«, ruft er den vorbeieilenden Männern in teuren Anzügen zu. »Machen Sie keine Filme mehr!«, ruft einer zurück. Eine größere Ermutigung kann man sich für Moore kaum ausdenken.

Capitalism: A Love Story
USA 2009. R, B: Michael Moore. P: Michael Moore, Anne Moore. K: Dan Marracino, Jayme Roy. Sch: John Walter, Conor O‘Neill. M: Jeff Gibbs. Pg: Paramount Vantage/Overture/Weinstein Co./Dog Eat Dog. V: Concorde. L: 117 Min. Mit: Michael Moore, Frank Moore.

Interview

Die Wut ist da
Interview mit Michael Moore über seinen neuen Film, seine Rolle als Mahner in der Wüste und die Liebe zum Geld

epd Film: Mr. Moore, Ihre Filme werden von Kritikern oft als Polemiken bezeichnet. Ist dieser Film der nächste Schritt von der Polemik zum Manifest?
Michael Moore: Zunächst einmal ist eine Polemik für mich nichts Schlechtes. Ich wünschte, wir hätten in der amerikanischen Gesellschaft einen Diskurs, in dem die Leute sich mehr Gedanken über ihre Position machen und sie zugespitzt formulieren. Meine Filme spiegeln meine individuelle Sicht auf die Dinge wider. Die Fakten sind 100 Prozent korrekt, aber darüber hinaus formuliere ich meine Meinung, mit der ich richtig oder falsch liegen kann. Am Anfang war »Manifest« sogar als Titel im Gespräch. Meine Haltung war: Was sollte dieser Film sagen, wenn es mein letzter für eine Weile wäre? Wenn ich keine Finanzierung mehr auf die Beine stellen könnte oder die Kinos meine Filme nicht mehr zeigen wollten? Dieser Film beinhaltet die Essenz von vielen Dingen, die ich seit zwanzig Jahren vertrete. Im Grunde habe ich ja alle meine Filme über den Kapitalismus gemacht, ohne dass ich das so direkt benennen musste.

Trotz der harschen Kritik am derzeitigen Wirtschaftssystem nimmt Ihr Film am Ende eine ungewohnt optimistische Wende...
Seit ich in Roger & Me davor gewarnt habe, was mit Autokonzernen wie General Motors geschieht, und auf der Oscar-Bühne gesagt habe, dass es im Irak keine Massenvernichtungswaffen gibt, musste ich eine Menge Beschimpfungen hinnehmen. Aber mir ist bewusst geworden, dass ich sagen muss, was ich für wahr halte, auch wenn die Leute darauf ablehnend reagieren. Denn auf lange Sicht bringt das die Dinge voran. Nach 9/11 war ich in der Minderheit gegen den Krieg und gegen Bush. Nach mei­nem Film Fahrenheit 9/11 hat Amerika Bush noch einmal für vier Jahre gewählt. Wenn ich Ihnen damals gesagt hätte: Wir Amerikaner werden es doch noch kapieren und in vier Jahren einen Schwarzen zum Präsidenten wählen – Sie hätten mich für verrückt erklärt. Ich bin kein Zyniker, ich trage eine Menge Optimismus in mir. Manchmal dauert es ein bisschen länger, aber irgendwann kommen die Leute drauf und tun das Richtige.

Die Finanzkrise ist ein internationales Phänomen. Warum haben Sie sich in Ihrem Film auf Amerika konzentriert?
Weil ich Amerikaner bin. Aber was wir tun, beeinflusst die ganze Welt.

Die Wirtschaftskrise in einem Kinofilm zu analysieren – geht das ohne Simplifizierungen?
Es ist schwierig die Leute an einem Freitag­abend nach der Arbeit in einen Film zu locken, der das ökonomische System untersucht. Ich wollte einen Film machen, der unterhaltsam ist und gleichzeitig zum Denken anregt. Dabei kommt die Politik für mich nicht an erster Stelle, sondern die Filmkunst – ich weiß, das klingt komisch, wenn einer wie ich das sagt. Aber wenn man nicht in der Lage ist, ein Stück Kino zu schaffen, das sich die Leute auch gerne anschauen, dann scheitert man als Filmemacher – egal wie wichtig der eigene politische Standpunkt erscheinen mag. Zu viele Filmemacher, die politische Dokumentationen drehen, sehen nur die Politik und nicht das Kino.

Wie groß ist in der amerikanischen Gesellschaft die Wut auf das Versagen der Finanzpolitik?
Die Wut ist da. Die Leute regen sich auf und sie sind verwirrt über das, was im letzten Jahr passiert ist. Aber ich habe den Film nicht gemacht, um diese Wut zu schüren. Ich versuche dieses Gefühl anzusprechen und in etwas Positives zu kanalisieren. Die Menschen müssen sich bewusst machen, was sie als Bürger einer Demokratie tun, wie sie die Situation verbessern können.

Glauben Sie nicht, dass, wenn sich die Börse wieder erholt, alles ganz schnell wieder vergeben und vergessen ist?
Für das Leben eines Mittelklasse-Amerikaners ist der Maßstab nicht der Dow Jones Index. Die Arbeitslosenquote und die Zahl der Insolvenzen – das sind die Dinge, die die Menschen direkt betreffen. Nicht, dass die Börsenkurse sich wieder gefangen haben und die Investmentfirmen wieder Profite machen. Übrigens haben Firmen wie Goldman Sachs die Krise auch für sich genutzt, um die Konkurrenz auszuschalten. Sie regieren am Markt jetzt als eine Art Monopol. Denn im Grunde bewundern diese kapitalistischen Firmen ja das Sowjet­sys­tem ohne den lästigen Wettbewerb und all die Wahlmöglichkeiten für die Konsumenten.

Wie legen Sie Ihr eigenes Geld an?
Ich investiere mein Geld nicht. Ich habe noch nie in meinem Leben eine Aktie gekauft. Nicht nur, weil ich nicht an das System glaube, sondern auch weil ich aus einer Arbeiterfamilie komme und wir so erzogen wurden, dass wir unser hart erarbeitetes Geld nicht in Dinge stecken, von denen wir keine Ahnung haben. Der Aktienmarkt ist für mich ein genauso verrückter Ort wie ein Casino. Ich habe ein Sparbuch, auf dem es zwischen 0,5 und 1 Prozent Zinsen gibt, und wir haben vor einigen Jahren ein Haus gekauft, so wie es mir meine Großeltern immer geraten haben. Ich bin der Meinung, dass man sein Geld mit harter Arbeit und nicht mit Geld verdienen sollte. Das ist einfach schlecht für eine Gesellschaft. Wir werden uns nie weiterentwickeln, wenn alle immer auf den Aktienticker starren und sich um ihr Geld sorgen.

In Roger & Me haben Sie die Rationalisierungspolitik von General Motors angeklagt. Nun ist General Motors am Ende und Sie kehren erneut vor das Konzerngebäude zurück, um mit Roger zu sprechen. Weckt das nostalgische Gefühle?
Ich bin nicht aus nostalgischen Gründen noch einmal vor das Gebäude von General Motors gezogen. Im Gegenteil: Ich bin traurig und wütend nicht nur auf General Motors, sondern auch auf mich. Das, was mit dem Konzern geschehen würde, war schon vor zwanzig Jahren absehbar, aber ich habe es mit meiner Art zu kommunizieren nicht geschafft, den Leuten die Folgen dieser Firmenpolitik klarzumachen.

Dieser Film wirkt viel persönlicher als Ihre früheren Dokumentationen und Sie outen sich hier als praktizierender Katholik...
Religion ist ein Teil meines Lebens, aber ich bin kein Prediger. Für mich ist Religion eine sehr private Angelegenheit. Man sollte darüber nicht reden, sondern es leben. Ich habe lange überlegt, ob ich das in den Film hineinbringen soll. Die meisten Amerikaner sind – wie ich – christlich erzogen worden. Ihre Werte sind von dieser Religion geprägt. Die fiktive Person, die meine politischen Gegner in den Medien von mir erschaffen haben, ist dagegen gottlos und antiamerikanisch. Dabei bin ich einer, der sein Land liebt und fast jeden Sonntag in die Kirche geht. Ich war als Kind bei den Pfadfindern, bin immer noch mit derselben Frau verheiratet, die ich mit 17 kennengelernt habe. Im Grunde lebe ich ein vollkommen konservatives Leben. Ich wollte dem Negativbild, das man von mir geschaffen hat, meine eigentliche Persönlichkeit entgegenstellen. Aber konvertieren Sie um Gottes willen nicht wegen mir zum Katholizismus! Ich habe großen Respekt vor Atheisten.

Der Film heißt Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte. Wer liebt hier wen?
Die Kapitalisten lieben ihr Geld. Und was schlimmer ist: Sie lieben auch unser Geld. Der finanzielle Reichtum liegt in den Händen von fünf Prozent der Bevölkerung. Wenn ein Anthropologe auf unsere Gesellschaft schaut, wie würde er das wohl nennen? Die Reichen werden nie genug bekommen. »Genug« ist das schlimmste Wort im Kapitalismus. Der Kapitalismus ist ein Biest. Dieses Biest lässt sich nicht regulieren, man muss ihm einen Dolch ins Herz stoßen. Die Reichen werden immer einen Weg finden, solange wir kein Wirtschaftssystem haben, das demokratisch ist. Bringt die Demokratie, die wir lieben, in unsere Ökonomie! (lacht über sich selbst und singt:) In nomine patris et filii et spiritus sancti.

Das Gespräch führte Martin Schwickert



Start: 12.11. (D), 13.11. (A), 22.10. (CH)


 


 


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