Zorro Film

Die Zorro Film GmbH wurde 1994 als unabhängiger deutscher Filmverleih von Geschäftsführer Werner Fuchs und Regisseur Uwe Greiner gegründet. Seitdem hat Zorro Film etwa 30 Filme ins Kino gebracht, wobei allein seit 2005 15 neue Filme das Zorro Film Portfolio ergänzen. Im Jahre 2007 kam mit Michael Seidel ein weiterer Gesellschafter und Geschäftsführer hinzu.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

In einem schlafwandlerischen Balanceakt zwischen Wahrhaftigkeit des Lebens und Magie des Kinos fängt »In den Gängen« den Arbeitsalltag und die Lebensdramen der Angestellten in einem Großmarkt in der ostdeutschen Provinz ein
Mit zurückhaltender Naivität gibt der großartige Franz Rogowski einen schüchternen jungen Mann, der als selbsternannter Superheld Gutes tut und dabei von sensationslüsternen Filmleuten porträtiert wird. »Lux« ist ein behutsamer Film, der die Frage aufwirft, wie wir uns unsere Realitäten schaffen
Als Manana ihrer Familie mitteilt, dass sie in Zukunft alleine leben will, schlägt das ein wie eine Bombe. Warum will sie mit über fünfzig ihr Leben ändern? Der wunderbare Familienfilm »Meine glückliche Familie« erzählt von der Emanzipation einer Mutter und Ehefrau
Drei Jahre nach ihrem Mutter-Film »Die mit dem Bauch tanzen« widmet sich Carolin Genreith nun dem Vater, der zu ihrem Entsetzen eine junge Thailänderin heiraten will. »Happy« hat den gleichen jugendlichen Nöl-Ton, leider aber noch weniger Selbstreflektion
David Clay Diaz gelingt mit »Agonie« ein stilsicheres Debüt mit überragenden Darstellern und einer überaus prägnanten Montage
»Schau mich nicht so an« ist ein emotionaler Debütfilm einer jungen Deutsch-Mongolin, der die Zerrissenheit zwischen zwei Welten aus dem individuell Inneren heraus erzählt
Das filmische Porträt »Wer hat Angst vor Sibylle Berg?« von Sigrun Köhler und Wiltrud Baier zeigt Facetten einer komplexen Persönlichkeit und unorthodoxen Autorin, unterhaltsam inszeniert mit saloppem, improvisiert anmutendem Ton
Inspiriert von der Lebensgeschichte von Endel Nelis (1925–1993), der in einer estnischen Kleinstadt eine Fechtschule gründete – die bis heute existiert –, erzählt der Film eine Lehrer-Schüler-Geschichte, einerseits vorhersehbar, andererseits mit angenehmem Understatement
Im Stil des des direct cinema wirft Marie Wilke in ihrem Dokumentarfilm Staatsdiener sehenswerte Blicke hinter die Kulissen der Polizeiausbildung
Nach dem Tod ihres Mannes erfährt die Sängerin Nina, dass er noch eine zweite Familie hatte. Die junge Regisseurin Sacha Polak nähert sich den Gefühlen ihrer Protagonistin mit einer verstörenden Radikalität