Steve McQueen

»Widows« ist ein Thriller um einen Raub, ein lupenreiner Genrefilm. Für Steve McQueen eine Volte.

Regisseur/in von:

Steve McQueens neuer Film entwickelt vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der Verbrechen und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, ein so stimmiges wie düsteres Porträt dreier Hinterbliebener, die keine andere Wahl haben, als sich auf höchst ungewöhnliche Weise zu emanzipieren. ­»Widows« ist Psychogramm, Heist-Movie und gesellschaftskritischer Kommentar in einem
Steve McQueens Verfilmung eines autobiografischen Berichts aus der Mitte des 19. Jahrhunderts macht auf sehr subtile Weise vieles anders als andere Filme zum Thema Sklaverei in den USA. Mit seiner deutlichen, aber nie sentimentalen Erzählweise zeigt er die Barbarei der Gewaltverhältnisse in den Südstaaten dieser Zeit als ebenso destruktiv wie unentschuldbar
Eine hochkonzentrierte und vielschichtige Großstadtballade, die einen Süchtigen porträtiert, doch vieles darüber hinaus zu sagen hat. Grandios in der Hauptrolle: Michael Fassbender
Ein harter Gefängnisfilm, mit dem Blick des Künstlers inszeniert. Steve McQueens Kinodebüt »Hunger« über den tödlichen Hungerstreik von Bobby Sands und weiteren IRA-Häftlingen im Jahr 1981 ist zugleich akkurate historische Aufarbeitung und große Filmkunst

Drehbuchautor/in von:

Steve McQueens neuer Film entwickelt vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der Verbrechen und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, ein so stimmiges wie düsteres Porträt dreier Hinterbliebener, die keine andere Wahl haben, als sich auf höchst ungewöhnliche Weise zu emanzipieren. ­»Widows« ist Psychogramm, Heist-Movie und gesellschaftskritischer Kommentar in einem
Eine hochkonzentrierte und vielschichtige Großstadtballade, die einen Süchtigen porträtiert, doch vieles darüber hinaus zu sagen hat. Grandios in der Hauptrolle: Michael Fassbender
Ein harter Gefängnisfilm, mit dem Blick des Künstlers inszeniert. Steve McQueens Kinodebüt »Hunger« über den tödlichen Hungerstreik von Bobby Sands und weiteren IRA-Häftlingen im Jahr 1981 ist zugleich akkurate historische Aufarbeitung und große Filmkunst

Produzent/in von:

Steve McQueens neuer Film entwickelt vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der Verbrechen und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, ein so stimmiges wie düsteres Porträt dreier Hinterbliebener, die keine andere Wahl haben, als sich auf höchst ungewöhnliche Weise zu emanzipieren. ­»Widows« ist Psychogramm, Heist-Movie und gesellschaftskritischer Kommentar in einem
Steve McQueens Verfilmung eines autobiografischen Berichts aus der Mitte des 19. Jahrhunderts macht auf sehr subtile Weise vieles anders als andere Filme zum Thema Sklaverei in den USA. Mit seiner deutlichen, aber nie sentimentalen Erzählweise zeigt er die Barbarei der Gewaltverhältnisse in den Südstaaten dieser Zeit als ebenso destruktiv wie unentschuldbar

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»Widows« ist ein Thriller um einen Raub, ein lupenreiner Genrefilm. Für Steve McQueen eine Volte. Der Brite, der als Künstler bekannt wurde und »12 Years a Slave« auf Oscarkurs brachte, gilt eigentlich als Hardcore-Autorenfilmer