Sobo Swobodnik

Regisseur/in von:

Puristischer Dokumentarfilm über drogenabhängige Häftlinge, die im Maßregelvollzug den Teufelskreis zwischen Sucht und Kriminalität zu durchbrechen versuchen: »Therapie für Gangster«
Sobo Swobodnik will an die Opfer der NSU-Mordserie erinnern, doch mit ausdruckslosen Schwarz-Weiß-Bildern und greller Musikuntermalung versteigt sein Dokumentarfilm »6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage« sich in ein vordergründiges Pathos
Aus der intimen Binnenperspektive werden in diesem Dokumentarfilm der religiöse Alltag der fünf verbleibenden Ordensangehörigen des schwäbischen Benediktinerklosters Habsthal porträtiert
Warum laufen junge Menschen weg? Sobo Swobodniks Doku zeigt Gründe, geht aber vor allem mit Sympathie der Frage nach, wie sich das Leben auf der Straße meistern lässt, wenn man nur die Musik hat. Bei aller Nähe verliert der Film den Weitblick nicht und ist somit auch ein Gesellschaftsporträt

Drehbuchautor/in von:

Puristischer Dokumentarfilm über drogenabhängige Häftlinge, die im Maßregelvollzug den Teufelskreis zwischen Sucht und Kriminalität zu durchbrechen versuchen: »Therapie für Gangster«
Sobo Swobodnik will an die Opfer der NSU-Mordserie erinnern, doch mit ausdruckslosen Schwarz-Weiß-Bildern und greller Musikuntermalung versteigt sein Dokumentarfilm »6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage« sich in ein vordergründiges Pathos
Aus der intimen Binnenperspektive werden in diesem Dokumentarfilm der religiöse Alltag der fünf verbleibenden Ordensangehörigen des schwäbischen Benediktinerklosters Habsthal porträtiert
Warum laufen junge Menschen weg? Sobo Swobodniks Doku zeigt Gründe, geht aber vor allem mit Sympathie der Frage nach, wie sich das Leben auf der Straße meistern lässt, wenn man nur die Musik hat. Bei aller Nähe verliert der Film den Weitblick nicht und ist somit auch ein Gesellschaftsporträt

Produzent/in von:

Sobo Swobodnik will an die Opfer der NSU-Mordserie erinnern, doch mit ausdruckslosen Schwarz-Weiß-Bildern und greller Musikuntermalung versteigt sein Dokumentarfilm »6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage« sich in ein vordergründiges Pathos
Aus der intimen Binnenperspektive werden in diesem Dokumentarfilm der religiöse Alltag der fünf verbleibenden Ordensangehörigen des schwäbischen Benediktinerklosters Habsthal porträtiert
Warum laufen junge Menschen weg? Sobo Swobodniks Doku zeigt Gründe, geht aber vor allem mit Sympathie der Frage nach, wie sich das Leben auf der Straße meistern lässt, wenn man nur die Musik hat. Bei aller Nähe verliert der Film den Weitblick nicht und ist somit auch ein Gesellschaftsporträt

Kammeramann/frau von:

Puristischer Dokumentarfilm über drogenabhängige Häftlinge, die im Maßregelvollzug den Teufelskreis zwischen Sucht und Kriminalität zu durchbrechen versuchen: »Therapie für Gangster«
Sobo Swobodnik will an die Opfer der NSU-Mordserie erinnern, doch mit ausdruckslosen Schwarz-Weiß-Bildern und greller Musikuntermalung versteigt sein Dokumentarfilm »6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage« sich in ein vordergründiges Pathos
Aus der intimen Binnenperspektive werden in diesem Dokumentarfilm der religiöse Alltag der fünf verbleibenden Ordensangehörigen des schwäbischen Benediktinerklosters Habsthal porträtiert