Simon Born

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»Eastwatch« – In der Tradition von »Blackwater« (S02E09) und »Hardhome« (S05E08) versprach der Titel der fünften Folge der siebten Staffel »Game of Thrones«, der sich auf einen konkreten Handlungsort bezieht, ein großes Kampfspektakel. Wenn schon nicht für die ganze Folge, dann doch immerhin in ihren letzten zehn bis fünfzehn Minuten. Tatsächlich bot die Folge keines von beiden und bleibt dem Zuschauer dennoch als überaus ergiebige und spannungsgeladene Episode im Gedächtnis.
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Nach langem Geduldspiel liefert »Game of Thrones« mit »The Spoils of War« das buchstäbliche Feuerwerk ab, auf das man seit »Dragonstone« gewartet hat. Die vierte Folge ist ohne Zweifel der bisherige Höhepunkt der siebten Staffel und steckt voller starker Charaktermomente, Spannung – und Drachen
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»The Queen’s Justice« hält das hastige Erzähltempo von »Stormborn« und hechelt von einem Ereignis zum nächsten. Jon und Dany treffen zum ersten Mal aufeinander, Winterfell feiert ein weiteres Stark-Wiedersehen und im Krieg um den Eisernen Thron wechseln gleich zwei große Familiensitze ihren Besitzer. So vielversprechend das klingt, waren die Szenen doch von jener funktionalen Kälte begleitet, die sich bereits in den vorangegangenen Folgen bemerkbar machte.
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Wie schon in »Dragonstone« geht es in »Stormborn« um das geduldige Knüpfen von Handlungssträngen, dem Schüren von Erwartungen und der Wegbereitung großer Momente. Hier und da ließ die zweite Folge der siebten Staffel die Raffinesse der Dialogszenen aus der vorherigen Episode vermissen. Dafür brachte sie im hohen Tempo den Plot voran
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White Walkers und Zombieriesen im Norden, Drachen und Pferdekrieger im Südosten, und dazwischen jede Menge Raum für Intrigen, Heldentum und Tod
Meldung
Die Wiener Filmmusik-Gala »Hollywood in Vienna« feiert am 28. und 29. September 2017 ihr zehntes Jubiläum mit märchenhaften Klängen und einem Tribut an Ehrengast Danny Elfman (»Batman«, »Nightmare Before Christmas«, »Alice im Wunderland«)
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»The Winds of Winter« überzeugt als lang erwarteter Höhepunkt der sechsten Staffel und bleibt dem Zuschauer als das wahrscheinlich befriedigendste Finale der ganzen Serie im Gedächtnis. Sehnsüchte und Wünsche, die man zum Teil seit Beginn der Geschichte hegt, treten in Erfüllung, überfällige Rechnungen werden beglichen
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Mit »Battle of the Bastards« finden gleich zwei der großen Konflikte der sechsten Staffel ihre spektakuläre Auflösung: Auf dem Rücken ihrer Drachen setzt Dany der zweiten Belagerung von Meereen ein schnelles Ende, während die Starks im Norden nach langer, verlustreicher Schlacht Winterfell wieder für sich beanspruchen. Am Ende verbleiben in Westeros wie auch in Essos keine Sieger, sondern nur Überlebende
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Wie schon die zwei Folgen davor wird auch in »No One« der Zuschauer hingehalten mit vorhersehbaren Auflösungen, Ablenkungen und Handlungsschleifen. Trotz netter kleiner Momente sticht die achte Episode nur schwer im Gesamtverlauf der Staffel hervor. Die Weichen für das Finale sind gestellt. Allerdings nicht nur, um die Erzählstränge wie etwa in der kommenden Schlacht um Winterfell kollidieren zu lassen, sondern auch um andere Stränge eine extra Schleife fahren zu lassen oder gänzlich im Aus zu parken
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»The Broken Man« ist eine typische Aufbau-Folge, die das nahende Finale der sechsten Staffel vorbereitet. Der Transitzustand von »Blood of my Blood« wird fortgesetzt, der Zuschauer durch zusätzliche Cliffhanger weiter in der Schwebe gehalten. So bringt die Episode eine totgelaubte Hauptfigur aus der vierten Staffel zurück, nur um eine andere in akute Lebensgefahr zu treiben