Shane Hurlbut

Kammeramann/frau von:

Bei einem großen Familienfest auf einer italienischen Insel brechen alte und neue Konflikte auf – klingt abgedroschen? Ist es auch. Banale Konflikte und eine unentschiedene Dramaturgie sorgen nicht für große Gefühle, sondern vor allem für gähnende Langeweile: »Zuhause ist es am Schönsten«
Selbst wenn Gabriele Muccinos neuester Film »Väter und Töchter« nur selten auf die Tränendrüse drückt, wiegen die persönlichen Schicksale seines Vater-Tochter-Dramas schwer. Ein Film, der sich mehr an das Publikum als an die Kritik richtet
Auf einem Videospiel basierender Film, erwartungsgemäß flach in der Figurenzeichnung, vorhersehbar in der Handlung und leider mit nur wenigen atemberaubenden Rennszenen
Eine fragmentarische Erzählung über amerikanische Elitesoldaten als Guerilleros im Kampf gegen alle Feinde der USA und eine abstrakte, semidokumentarisch scheinende Action ergeben einen Film ohne Seele