Michael Bay

Regisseur/in von:

Michael Bay ist bekanntlich kein Mann lästiger Differenzierungen. »13 Hours«, seine Version des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Libyen, ist als geradliniges Heldenporträt der Männer angelegt, die als paramilitärische Privatdienstleister bei der Evakuierung ihr Leben riskierten
Obwohl die Autobots im letzten Film ihren Heimatplaneten geopfert haben, um die Menschheit vor der Auslöschung durch die Decepticons zu bewahren, werden sie nun ebenfalls verfolgt. Als eine neue Bedrohung aufkommt, entschließen sich die wandlungsfähigen Roboter, den Menschen eine neue Chance zu geben. Michael Bay führt erneut Regie, der menschliche Stab jedoch wurde ausgewechselt: Statt Shia LaBeouf spielt Mark Wahlberg
Bay/Bruckheimer zelebrieren den Krieg als Identitätsstiftung
»Armageddon«, der Mittelteil des Desaster-Triptychons dieses Sommers – zwischen »Deep Impact« und »Godzilla« – hat bei den amerikanischen Kritikern wenig Anklang gefunden, wohl aber beim Publikum. In den ersten fünf Tagen spielte der bisher teuerste Disney-Film 52,9 Millionen Dollar ein, ein Viertel seiner Produktions- und Werbekosten: ein gutes Geschäft mit dem Untergang der Welt

Produzent/in von:

Michael Bay ist bekanntlich kein Mann lästiger Differenzierungen. »13 Hours«, seine Version des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Libyen, ist als geradliniges Heldenporträt der Männer angelegt, die als paramilitärische Privatdienstleister bei der Evakuierung ihr Leben riskierten
James DeMonacos Horrorfilm »The Purge« über den gesellschaftlichen Sinn eines zeitlich limitierten Gewaltexzesses in den USA 2022 scheint Ansätze zu haben, kommt über die aber nicht hinaus
Die in ihrer Willkür unerreichte Mixtur aus Teen-Horror, Mystery-Action und Popcorn-Kino ist nicht ohne Unterhaltungswert
Bay/Bruckheimer zelebrieren den Krieg als Identitätsstiftung
»Armageddon«, der Mittelteil des Desaster-Triptychons dieses Sommers – zwischen »Deep Impact« und »Godzilla« – hat bei den amerikanischen Kritikern wenig Anklang gefunden, wohl aber beim Publikum. In den ersten fünf Tagen spielte der bisher teuerste Disney-Film 52,9 Millionen Dollar ein, ein Viertel seiner Produktions- und Werbekosten: ein gutes Geschäft mit dem Untergang der Welt

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Thema
Wo sein Name draufsteht, steckt Krawall drin. Michael Bay, Regisseur von Blockbustern wie »Armageddon« und »Transformers«, ist der Angstgegner jedes ernsthaften Cineasten. ­Gelegentlich, etwa mit »Die Insel« oder »Pain & Gain«, hat er Abstecher ins erzählende Genre­kino unternommen. Aber meistens kann man bei ihm schon wegen der hektischen Montage nicht viel sehen. Oder? Sascha Westphal hat noch einmal hingeschaut