Marton Csokas

Als Schauspieler/in:

Erfreulich unaufgeregter Historienfilm, der die Geschichte von Richard und Mildred Loving erzählt, die in den 60er Jahren gegen das in ihrem Heimatstaat Virginia geltende Verbot »gemischtrassiger« Ehen klagen. Statt als pathosschwangeres Gerichtsdrama inszeniert Nichols das bedeutsame Geschehen als intimes Porträt zweier Menschen, die Geschichte schreiben, weil sie sich einfach nur lieben wollen – und trifft damit den Kern der Sache
Als kleiner Junge muss Abraham Lincoln mit ansehen, wie seine Mutter von einem Vampir ermordet wird. Fortan kämpft der spätere Präsident der Vereinigten Staaten nicht nur gegen die Sklaverei, sondern auch gegen die heimliche Herrschaft der Untoten. Der Film wirkt wie ein uninspiriertes Computerspiel auf Autopilot, und seine Protagonisten sind nicht mehr als grob charakterisierte Abziehbilder, für die man keine Empathie empfindet
Geradliniger, konventioneller Politthriller um die Entführung eines ehemaligen KZ-Arztes in Ostberlin durch ein dreiköpfiges Kommando des israelischen Geheimdienstes. Grundsolides Unterhaltungskino
Als Siebenjährige ahnt Marguerite schon, dass sie es nötig haben wird, als Vierzigjährige an die Träume der Kindheit erinnert zu werden. Gutmenschlicher, betulicher Erbauungskitsch in aufgedonnerter Clip-Ästhetik