Luke Evans

Als Schauspieler/in:

Angela Robinsons Film ist zugleich eine Verneigung vor der Comic-Heldin als auch eine Hommage an ihren Schöpfer und die beiden Frauen in seinem Leben, die für »Wonder Woman« Patin standen
Bill Condon wagt sich mit seinem Realfilm-Remake des berühmten Disney-Musicals an eine feministische Re-Vision des berühmten Märchens von der Schönen und dem Biest. Allerdings bleibt Condon auf halber Strecke stehen. So wird sein Film zum Spiegel unserer politisch zerrissenen Gegenwart
Spannende, gut gespielte Verfilmung des Krimi-Bestsellers, die jedoch zunehmend unter der holzschnittartigen Zeichnung der männlichen Figuren leidet
Verfilmung des gleichnamigen futuristischen Romans »High-Rise« von J.G. Ballard (1975): in einer 40stöckigen Wohnanlage bricht nach und nach das Chaos aus, bessergestellte und weniger bessergestellte Bewohner gehen aufeinander los. Der Film bewahrt den sarkastischen Tonfall der Vorlage und wirkt, auch wenn er zur Zeit von deren Erscheinen angesiedelt ist, höchst gegenwärtig
Das Franchise nimmt Abschied von Paul Walker: Mit angemessenem Actionspektakel und einer Nachbearbeitung, die Walkers Tod während der Dreharbeiten auf fast unheimliche Weise zum Verschwinden bringt
Im abschließenden Teil der Hobbit-Trilogie erschöpft Peter Jackson sich in einem Dauerfeuerwerk an Schlachten und Effekten
Debüt-Regisseur Gary Shore erzählt die Vorgeschichte des berühmten Blutsaugers, der hier zum fliegenden Superhelden stilisiert wird. Bildgewaltiges Kino, das sich aber zu sehr an optischen Vorbildern wie »Herr der Ringe« oder »Der Hobbit« abarbeitet
Actionspektakel aus Versatzstücken der griechischen Mythologie von enormer visueller Fantasie, doch bestürzender Schlichtheit in Handlung und Dialogen. Empfehlenswert für Freunde delirierender Bilderwelten, alberner Kopfbedeckungen und wüster Metzelei
Auch nach unzähligen Verfilmungen hat Alexandre Dumas’ Roman noch nichts von seinem Reiz für das Kino verloren. Das stellt Paul W. S. Andersons spielerisch-comichafte, dabei aber auch zutiefst berührende Adaption eindrucksvoll unter Beweis, und das in 3-D-Bildern, die der Technik alle Ehre machen
Stephen Frears' »Immer Drama um Tamara« kann man durch einen zweifachen literarischen Filter betrachten: Die muntere Provinzsatire beruht auf dem gefeierten graphischen Roman von Posy Simmonds, der sich wiederum an Thomas Hardys »Am grünen Rand der Welt« anlehnt. Ein sehr britischer Ensemblefilm über die Frage, was skandalös ist