Luc Besson

Regisseur/in von:

Luc Besson kreiert in »Valerian«, dem bisher teuersten europäischen Film, ein wild wucherndes Fantasy-Epos, dessen überwältigende Bilder die holprige Handlung vergessen machen und das durch seine pure Freude am Kintopp für sich einnimmt
In Luc Bessons bildstarkem Actioner wird Scarlett Johansson dank einer unfreiwilligen Designerdrogen-Überdosis zur tragischen Superheldin. Streckenweise durchaus unterhaltsamer, in seiner plumpen Machart aber letztlich gescheiterter Versuch, das Genrekino zu transzendieren
Ein ehemaliger Mafia-Pate ist in der französischen Provinz untergetaucht. Blendend besetzte, aber allzu schematische Gangsterkomödie von Luc Besson
Luc Besson hat das tragische Leben der birmanischen Politikerin und Friedensnobelpeisträgerin Aung San Suu Kyi in eine Hagiographie mit pittoresken Landschafts- und Massenszenen verwandelt, die sich als abwechslungsreiches Biopic anschauen lässt
Nicht unbedingt vor, aber auf jeden Fall hinter der Kamera ist die erste Kinoadaption von Jacques Tardis Adèle-Sec-Comics eine Fehlbesetzung: Louise Bourgoin verkörpert die trocken-impertinente Heldin sehr passabel, Luc Besson gebricht es jedoch entschieden an zugeneigter Inspiration, um Tardis Universum auf der Leinwand heimisch zu machen

Drehbuchautor/in von:

Luc Besson kreiert in »Valerian«, dem bisher teuersten europäischen Film, ein wild wucherndes Fantasy-Epos, dessen überwältigende Bilder die holprige Handlung vergessen machen und das durch seine pure Freude am Kintopp für sich einnimmt
In Luc Bessons bildstarkem Actioner wird Scarlett Johansson dank einer unfreiwilligen Designerdrogen-Überdosis zur tragischen Superheldin. Streckenweise durchaus unterhaltsamer, in seiner plumpen Machart aber letztlich gescheiterter Versuch, das Genrekino zu transzendieren
Ein CIA-Agent erfährt, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Die möchte er mit seiner Tochter verbringen. Doch dann kommt ihm ein Auftrag dazwischen. Die Luc-Besson-Produktion erinnert zwar an die »Taken«-Filme, doch triumphieren die Emotionen des Melodrams über die Kinetik des Actionkinos
Ein ehemaliger Mafia-Pate ist in der französischen Provinz untergetaucht. Blendend besetzte, aber allzu schematische Gangsterkomödie von Luc Besson
Auf einer Gefängnisstation im Weltall muss ein tougher Held die Tochter des US-Präsidenten vor den Insassen retten. Geradliniger, harter und glücklicherweise sehr ironischer Actionparcour voller genüsslicher Überzeichnung und Logiklöcher
Ein Film über eine junge, schöne Frau, die auf der Suche nach Rache zur Profikillerin wird: Eigentlich nichts Neues – wären da nicht Regisseur Olivier Megaton und seine Hauptdarstellerin Zoe Saldana, die diesen klassischen Genrestoff in ein schmerzlich schönes Kinogedicht verwandeln
Nicht unbedingt vor, aber auf jeden Fall hinter der Kamera ist die erste Kinoadaption von Jacques Tardis Adèle-Sec-Comics eine Fehlbesetzung: Louise Bourgoin verkörpert die trocken-impertinente Heldin sehr passabel, Luc Besson gebricht es jedoch entschieden an zugeneigter Inspiration, um Tardis Universum auf der Leinwand heimisch zu machen
Liam Neeson entdeckt sein Talent zum Actionhelden und jagt als Ex-CIA-Agent in Paris die Entführer seiner Tochter: »96 Hours« ist ein knallharter Selbstjustizthriller aus dem Hause Luc Besson – spannend, actionreich und atmosphärisch

Produzent/in von:

Luc Besson kreiert in »Valerian«, dem bisher teuersten europäischen Film, ein wild wucherndes Fantasy-Epos, dessen überwältigende Bilder die holprige Handlung vergessen machen und das durch seine pure Freude am Kintopp für sich einnimmt
Nicht die Mythen des Wilden Westens, sondern der harsche Alltag der Pionierzeit: Der zweite Film von und mit Tommy Lee Jones ist ein düsteres Amerika aus der Perspektive der Frauen, ein Wagontrail in umgekehrter Richtung, weg von der Frontier zurück in die Zivilisation
Ein CIA-Agent erfährt, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Die möchte er mit seiner Tochter verbringen. Doch dann kommt ihm ein Auftrag dazwischen. Die Luc-Besson-Produktion erinnert zwar an die »Taken«-Filme, doch triumphieren die Emotionen des Melodrams über die Kinetik des Actionkinos
Ein ehemaliger Mafia-Pate ist in der französischen Provinz untergetaucht. Blendend besetzte, aber allzu schematische Gangsterkomödie von Luc Besson
Auf einer Gefängnisstation im Weltall muss ein tougher Held die Tochter des US-Präsidenten vor den Insassen retten. Geradliniger, harter und glücklicherweise sehr ironischer Actionparcour voller genüsslicher Überzeichnung und Logiklöcher
Luc Besson hat das tragische Leben der birmanischen Politikerin und Friedensnobelpeisträgerin Aung San Suu Kyi in eine Hagiographie mit pittoresken Landschafts- und Massenszenen verwandelt, die sich als abwechslungsreiches Biopic anschauen lässt
Ein Film über eine junge, schöne Frau, die auf der Suche nach Rache zur Profikillerin wird: Eigentlich nichts Neues – wären da nicht Regisseur Olivier Megaton und seine Hauptdarstellerin Zoe Saldana, die diesen klassischen Genrestoff in ein schmerzlich schönes Kinogedicht verwandeln
In dem actiongeladenen und gewaltstrotzenden Rachethriller aus der Produktionsschmiede von Luc Bessons EuropaCorp variert Jean Reno noch einmal die Rolle des harten Gangsters mit weichem Herz und lakonischem Humor
Liam Neeson entdeckt sein Talent zum Actionhelden und jagt als Ex-CIA-Agent in Paris die Entführer seiner Tochter: »96 Hours« ist ein knallharter Selbstjustizthriller aus dem Hause Luc Besson – spannend, actionreich und atmosphärisch