Ken Duken

Regisseur/in von:

Wieder ein deutscher Genrefilm, der es in sich hat. An sehr begrenzten Orten, einem Auto, dem feuchten Raum einer Baustelle oder einer Tankstelle inszeniert Ken Duken Beklemmungen. Wenn aus einem harmlos erscheinenden Anhalter ein Attentäter wird, wird die Fahrt zum Horrortrip: »Berlin Falling«

Drehbuchautor/in von:

Wieder ein deutscher Genrefilm, der es in sich hat. An sehr begrenzten Orten, einem Auto, dem feuchten Raum einer Baustelle oder einer Tankstelle inszeniert Ken Duken Beklemmungen. Wenn aus einem harmlos erscheinenden Anhalter ein Attentäter wird, wird die Fahrt zum Horrortrip: »Berlin Falling«

Produzent/in von:

Wieder ein deutscher Genrefilm, der es in sich hat. An sehr begrenzten Orten, einem Auto, dem feuchten Raum einer Baustelle oder einer Tankstelle inszeniert Ken Duken Beklemmungen. Wenn aus einem harmlos erscheinenden Anhalter ein Attentäter wird, wird die Fahrt zum Horrortrip: »Berlin Falling«

Als Schauspieler/in:

Mia Maariel Meyer erzählt in »Treppe aufwärts« eine Geschichte von Automatenspielsucht und ihren Folgen. Der lakonische, ungeschönte Naturalismus des Films bewahrt vor wohlfeilem Sozialpathos und thesenhaften Deutungsmustern
Sönke Wortmanns Adaption des Theaterstücks von Lutz Hübner und Sarah Memitz ist durchaus unterhaltsam, geht jedoch schwierigen Themen aus dem Weg
Als Komödie fügt sich der neue Film von Marco Kreuzpaintner ins Einerlei vergleichbarer deutscher Mainstream-Produktionen, mit seiner schieren Menge an schwulen Figuren allerdings gelingt es ihm allen Schwächen zum Trotz, eine begrüßenswerte Sonderrolle einzunehmen
Basierend auf Gerichtsakten und Tagebüchern rekapituliert Christian Alvart in »Banklady« ein Stück bundesdeutscher Kriminalgeschichte: Gisela und Herrmann als Bonnie and Clyde der deutschen Sparkassen, zwischen der spießigen Enge Deutschlands und den hochfliegenden Träumen des Kinos
Die Idee, das Thema »Lebensborn« und die Ungereimtheiten zwischen Nazideutschland und dem Nachfolgestaat DDR zu beleuchten, ist so wichtig, dass eine genauere Aufarbeitung unumgänglich ist. Diese opfert die Regie einem fragwürdigen Thriller, der mehr verrätselt, als der Sache letztlich dienlich ist
Nachdem ihr Schiff im Indischen Ozean versenkt wurde, treten 50 deutsche Marinesoldaten die abenteuerliche, 13 000 Kilometer lange Heimreise an. Altbacken inszenierter Zusammenschnitt eines TV-Zweiteilers
Zwei Menschen kommen sich an einem sonnigen Tag in Brooklyn näher. Eine Liebesgeschichte mit viel New-York-Flair und kleinen Unebenheiten im Plot
Drama um den norwegischen Résistancekämpfer Max Manus, das als persönliches Heldendrama und spannender Historienthriller durchaus funktioniert, jedoch – anders als der dänische Film »Tage des Zorns« – keine neue, kritische Auseinandersetzung mit dem Widerstand gegen die deutsche Besatzung führt
Streckenweise lustig, aber unnötig zotig hangelt sich der Film an den Mustern von »Keinohrhasen« entlang von der Beziehungskrise zum Happy End