Denzel Washington

Regisseur/in von:

Das paradigmatische Schicksal eines schwarzen Mannes im Pittsburgh der 50er Jahre: Denzel Washington hat in seiner dritten Regiearbeit »Fences« das Theaterstück von August Wilson verfilmt und sich und Viola Davis darin große Auftritte verschafft

Produzent/in von:

Der Plot ist dünn und vorhersehbar. Doch allein Denzel Washingtons physische Präsenz und seine Fähigkeit, Spiritualität darzustellen, verhelfen dem Endzeitthriller der Brüder Hughes zum Erfolg

Als Schauspieler/in:

Das paradigmatische Schicksal eines schwarzen Mannes im Pittsburgh der 50er Jahre: Denzel Washington hat in seiner dritten Regiearbeit »Fences« das Theaterstück von August Wilson verfilmt und sich und Viola Davis darin große Auftritte verschafft
Remake des Westernklassikers aus dem Jahr 1960 durch Antoine Fuqua: Sieben Gunmen verteidigen ein Städtchen. »Die glorreichen Sieben« ist leider ziemlich mechanisch geraten
Antoine Fuquas Kinoversion des Serienklassikers übernimmt außer der Grundidee nicht viel vom Original. Das Ergebnis ist nicht zuletzt dank Denzel Washington ein unterhaltsames Exemplar reaktionärsten US-Actionkinos
Denzel Washington und Mark Wahlberg ballern sich genüsslich durch ein raffiniertes Actionabenteuer, in dem die Drogenmafia und diverse Geheimdienste sich gegenseitig jagen
Denzel Washington legt als alkohol- und drogenabhängiger Pilot, der durch eine waghalsige Rettungsaktion eine Katastrophe abwendet, die packende Charakterstudie eines Suchtkranken hin
Ryan Reynolds (als ambitionierter CIA-Agent) und Denzel Washington (als lässiger Schurke) sind Gegner und Verbündete in einem rasanten, allerdings wenig originellen Spionagethriller des Schweden Daniel Espinosa
Ein führungsloser Güterzug rast durch Pennsylvania. Nur einer scheint den stählernen Dämon der Zerstörung aufhalten zu können: der erfahrene Lokführer Denzel Washington. »Unstoppable« ist Adrenalinkino par excellence mit einem sympathischen Helden der Arbeit
Der Plot ist dünn und vorhersehbar. Doch allein Denzel Washingtons physische Präsenz und seine Fähigkeit, Spiritualität darzustellen, verhelfen dem Endzeitthriller der Brüder Hughes zum Erfolg
Russell Crowe als obsessiver Cop und Denzel Washington als smarter Gangsterboss liefern sich ein respektvoll-verbissenes Duell. Nach einer wahren Geschichte, aber ganz im Genre des Gangsterfilms, hat Ridley Scott einen sehr aktuellen Film mit kritischem Zeitbild und Sinn für ökonomische und psychologische Zusammenhänge gedreht
Anatomie eines Bankraubs: Zwischen Brechtscher Mitdenk-Ästhetik und dekonstruktivistischem Kalkül zettelt Spike Lee in »Inside Man« ein unterhaltendes Spiel mit Genremotiven, Star-Images und New-York-Bildern an. Dass die Rechnung politisch nicht ganz aufgeht, verzeiht man dem Film – denn anregend ist er allemal