Colin Farrell

Als Schauspieler/in:

In Yorgos Lanthimos' neuem Film »The Killing of a Sacred Deer« wird ein berühmter Herzchirurg vor ein grausames Dilemma gestellt... Düstere Horrorgroteske des griechischen Regisseurs, der meisterhaft eine schwer greifbare Stimmung zwischen übernatürlichem Schrecken und staubtrockenem Humor heraufbeschwört
Sofia Coppolas Neuverfilmung eines Don-Siegel-Klassikers besticht durch seine betörende Kameraarbeit, eine magische Atmosphäre und ein fast durchweg hervorragendes Ensemble. Zugleich leidet »Die Verführten« aber unter einer allzu braven Ausarbeitung der zentralen Konflikte um Lust, Lügen und Hass
Ein Zauberer stürzt mit seinen magischen Kreaturen versehentlich New York ins Chaos. Das Harry-Potter-Spin-Off »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind«, Beginn einer neuen Serie, ist originell, erzeugt aber durch inhaltliche Überfrachtung und weitgehende Humorlosigkeit vorerst gemischte Gefühle
Nomen est omen: Seinem deutschen Titel entsprechend ist dieser starbesetzte Mystery-Thriller allzu vorhersehbar
Liv Ullmann adaptiert Strindberg: gut besetzt mit Jessica Chastain und Colin Farrell, hübsch dekorativ inszeniert, aber insgesamt viel zu bieder und bühnenhaft
Trotz Starbesetzung ist die Fantasyromanze über Schicksale, die, von Schutzengeln und Dämonen beeinflusst, über Zeit und Raum hinweg verknüpft sind, nicht nur kitschig, sondern erstaunlich uninspiriert ausgefallen
Im Hollywooddebüt von Niels Arden Oplev treffen ein Gangster, der einen geheime Agenda verfolgt, und eine junge Frau, die ebenfalls Rache sucht, aufeinander. Der Thriller findet zwischen Film-noir-Romanze und einem blutigen und äußerst verworrenen Plot nie zu sich selbst, obwohl die Stars Colin Farrell und Noomi Rapace ein spannendes Duo bilden
Drehbuchautor Marty Flanaran steckt in einer tiefen Schaffenskrise, aus der ihm sein Freund Billy, wenn nötig, auch mit Gewalt heraushelfen will. Erneut treibt Filmemacher Martin McDonagh so lange sein doppeltes Spiel, bis sich ironische Volten und echte Gefühle nicht mehr voneinander trennen lassen
Action- und temporeiche Neuauflage von Paul Verhoevens gleichnamiger Philip-K.-Dick-Verfilmung aus dem Jahr 1990. Trotz guter Ansätze und beträchtlichem Aufwand erreicht Len Wisemans Inszenierung nicht das Original
William Monahans Regiedebüt »London Boulevard« überzeugt als geradliniger, wundervoll fotografierter Krimi mit einem überragenden Colin Farrell

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Tipp
Yorgos Lanthimos' »The Lobster« hält dem Paarungsverhalten im digitalen Zeitalter einen absurd-komischen Spiegel vor
Meldung
Sky gab heute bekannt, dass die zweite Staffel der Erfolgsserie zeitgleich mit dem US-Release am 21. Juni ausgestrahlt wird