Andy Serkis

Als Schauspieler/in:

Im mittleren Teil der dritten »Star Wars«-Trilogie bringt Rian Johnson (»Looper«) eine neue Heldengeneration spektakulär in Stellung. Vieles fühlt sich sehr vertraut an, mit seinen verblüffenden Wendungen und einer kräftigen Prise Humor erweist sich das Franchise aber als überraschend vital und unterhaltsam
Dritter Teil der Prequel-Serie, der nicht wie erhofft den Aufbau der dystopischen Affengesellschaft nachzeichnet, sondern wie eine erstaunlich zähe Sci-Fi-Version von »Apocalypse Now« wirkt
Wo ist Luke Skywalker? In seiner clever geschriebenen und glänzend besetzten Mischung aus Hommage, Reboot und Fortsetzung gelingt es J.J. Abrams, dem »Star Wars«-Franchise neues Leben einzuhauchen: »Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht«
Im aktuellen 3D-Sequel hat die Affen-Grippe die Menschheit nahezu ausgerottet. Der intelligente Schimpanse Caesar beginnt zu sprechen und gründet eine zivilisierte Affen-Gesellschaft. Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield") ist ein elegant moralisches Lehrstück in Gestalt eines effektvollen Blockbusters gelungen
Der eigentlich kleine Vorläufer von Tolkiens Romantrilogie »Der Herr der Ringe« wird als Film ganz groß. In den visuellen Effekten steht »Der Hobbit« Jacksons Dreiteiler in nichts nach
Die Verfilmung eines Romans, in der ein Teenager seinen Kampf gegen den Krebs in einem von ihm geschaffenen Comicstrip-Universum führt, traut seiner offenherzigen Buchvorlage nicht und hat am Ende nur Trostpflaster parat
Der durch Genmanipulation mit einem Selbstbewusstsein gesegnete Schimpanse Caesar führt eine Revolution der Affen an. Mit diesem »Prequel« kehrt das moderne Science-Fiction-Kino zur moralisch-pädagogischen Haltung der frühen siebziger Jahre zurück
Ein skrupelloser Nachwuchsgangster bändelt mit der unschuldigen Zeugin eines Mordes an: Die Verfilmung verlegt den Gangsterroman von Graham Greene in die frühen Sechziger. Leider kann die Psychologie der Figuren nicht mit der visuellen Brillanz des Dramas mithalten
Peter Jackson erfüllt sich mit seinem spektakulären und liebevollen Remake einen Kindheitswunsch. Sein "King Kong", die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest, ist ein Film über die Liebe zum Kino mit dem vielleicht schönsten Unhappy End der Filmgeschichte

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