20th Century Fox

Twentieth (20th) Century Fox Film Corporation (von 1935 bis 1985 mit Bindestrich Twentieth Century-Fox Film Corporation) – auch bekannt als 20th Century Fox, CentFox sowie 20th oder Fox – ist eines der sechs wichtigsten Filmstudios in Amerika. Das Studio ist als US-amerikanisches Tochterunternehmen der 21st Century Fox in der Produktion und dem Vertrieb von Film- und Fernsehinhalten tätig. Der Firmensitz ist in Los Angeles.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Eine Gruppe von ehemaligen DDR-Spionen wird vom deutschen Geheimdienst reaktiviert: »Kundschafter des Friedens« ist eine gelungene Agentenkomödie, die mit spielfreudigen ehemaligen DDR-Bürgern zu punkten weiß
Auf eine richtig gelungene Computerspiel-Verfilmung muss weiterhin gewartet werden. Zwar erleidet Justin Kurzel keinen kreativen Schiffbruch wie Duncan Jones mit »Warcraft«. Doch trotz Genre-gerechter Kampfszenen und eines prominenten Ensembles gerät »Assassin's Creed« eher langweilig
Mit seiner bildgewaltigen Fantasy-Adaption »Die Insel der besonderen Kinder« entführt Tim Burton den Zuschauer in eine stilvolle britische Parallelwelt, in der Kinder so richtig grausam sind
Der erste Kinofilm der »AbFab«-Serienstars gerät zeitweise etwas angestrengt bei dem Versuch, ein »round up« der britischen Modeszene zu werden. Doch Witz und Originalität der gnadenlos hedonistischen Antiheldinnen sorgen auch in »Absolutely Fabulous« für Stimmung
Die Fortsetzung der Multi-Kulti-Komödie »Maria, ihm schmeckt's nicht« – »Antonio, ihm schmeckt's nicht!« entfaltet ihr fantasiereduziertes Grundsetting als schleppende Nummernrevue, die hundert Prozent überraschungsfrei durch die Straßen New Yorks stolpert
Anstatt eine schlüssige Geschichte zu erzählen, werden in der fünften Episode der Urzeitkomödie »Ice Age« überdrehte und oft beliebige Sketche aneinandergereiht. Das ist oft immer noch unterhaltsam, doch im Urzeit-Universum von Mammut Manni & Co scheint jetzt endgültig die Luft raus
Ähnlich wie »Jurassic World« gelingt es auch der »Independence Day«-Fortsetzung nicht, jenes spektakuläre Gefühl der Überwältigung zu rekreieren, mit dem man in den 90er Jahren im Kino saß. Doch weil Roland Emmerich geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Nostalgie und Modernisierung wandelt und mit selbstironischem Augenzwinkern auf das eigene Vermächtnis blickt, gelingt ihm ein unterhaltsames spätes Sequel
Dass schon der Grundplot – wohlhabender unglücklicher Mann findet dank einer eigenwilligen Frauenbekanntschaft einen Ausweg – ein Klischee ist, ist eine Sache. Dass es Jean-Marc Vallée allerdings nicht einmal gelingt, seine Figuren und ihre Probleme in »Demolition: Lieben und Leben« authentisch wirken zu lassen, eine ganz andere
Zu behaupten, »Victor Frankenstein« sei ein Ärgernis, ginge angesichts des hochkarätigen Ensembles zu weit. Doch enttäuschend ist es schon, dass statt des versprochenen modernisierten Klassiker-Updates bloß alter Wein in lieblos zusammengeflickten und mit unnötigen Mätzchen verzierten Schläuchen geboten wird
Der letzte Teil der Rico-und-Oskar-Geschichten nimmt uns diesmal mit an die Ostsee. Großartige Schauspieler machen auch dieses abschließende Abenteuer wieder zu einem unterhaltsamen Vergnügen