20th Century Fox

Twentieth (20th) Century Fox Film Corporation (von 1935 bis 1985 mit Bindestrich Twentieth Century-Fox Film Corporation) – auch bekannt als 20th Century Fox, CentFox sowie 20th oder Fox – ist eines der sechs wichtigsten Filmstudios in Amerika. Das Studio ist als US-amerikanisches Tochterunternehmen der 21st Century Fox in der Produktion und dem Vertrieb von Film- und Fernsehinhalten tätig. Der Firmensitz ist in Los Angeles.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Nostalgisch-gediegene Adaption eines Agatha-Christie-Romans, der aufgrund seiner moralisch brisanten Mordgeschichte bislang nicht verfilmt wurde: »Das krumme Haus«
Steve McQueens neuer Film entwickelt vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der Verbrechen und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, ein so stimmiges wie düsteres Porträt dreier Hinterbliebener, die keine andere Wahl haben, als sich auf höchst ungewöhnliche Weise zu emanzipieren. ­»Widows« ist Psychogramm, Heist-Movie und gesellschaftskritischer Kommentar in einem
Das Biopic über den charismatischen Queen-Sänger Freddie Mercury spricht weniger den Verstand als das Herz an
Origineller Indoor-Thriller in feschem 50er-Jahre Dekor, mit schnittigen Plotwendungen, verschlungener Rückspuldramaturgie, coolem Motown-Soundtrack und einem ganz großen Herz fürs Genrekino: »Bad Times at the El Royale«
Der erste Teil einer Trilogie nach Kurzgeschichten von Håkan Nesser handelt von einem Schriftsteller, der zum Detektiv in eigener Sache wird und in fiktiven Geschichten beunruhigend reale Hinweise aufspürt. Daniel Alfredson erzählt »Intrigo« auf angenehm altmodische Weise, verzettelt sich aber im Labyrinth der Rückblenden
Greg Barlanti gelingt es, im amerikanischen Mainstream-Kino aus einem schwulen Coming-out mal kein Drama zu machen, sondern eine romantische Komödie
Die eigentlich interessante Geschichte von der Entstehung und Vermarktung des kindlichen Winnie-the-Pooh-Universums entfaltet in der uninspirierten Inszenierung von Simon Curtis keinerlei Magie: »Goodbye Christopher Robin«
Originell inszenierter deutscher Animationsfilm mit Science-Fiction-Motiven und einer Prise schwarzem Humor
Auf die romantische Komödie folgt nun der große Familienfilm. Die Macher des ironischen und doch auch gefühlsduseligen »Deadpool«-Franchises schrecken vor keiner filmischen Aneignung zurück. Doch diesmal überdehnen sie sich hoffnungslos bei dem Spagat zwischen Zynismus und Sentimentalität
In seinem zweiten Animationsfilm erzählt Wes Anderson eine dystopischen Geschichte über ein Japan der Zukunft, in dem Hunde auf eine riesige, schwimmende Müllhalde verbannt werden. In Stop-Motion-Technik inszeniert und mit vielfältigen politischen Bezügen versehen, überzeugt »Isle of Dogs« als Würdigung für die Kraft der Schwachen und als Aufruf gegen Intoleranz