„Was tut sich – im deutschen Film?“

Michael Schorr im Deutschen Filmmuseum

  

In der Reihe „Was tut sich ...“, die epd Film in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt veranstaltet, ist am 20.5. Regisseur Michael Schorr zu Gast.

Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus: Als Michael Schorr (Foto) seinen ersten langen Spielfilm Schultze gets the blues fertigstellte, hatte er schon acht Jahre an dem Projekt gearbeitet. Das melancholische Roadmovie über einen Frührentner aus der anhaltinischen Provinz, der in die USA aufbricht, um noch einmal etwas anderes kennenzulernen als seinen beengten Alltag, wurde ein Überraschungserfolg. Vorher hatte der 1965 in Landau geborene Schorr hauptsächlich kürzere Dokumentarfilme gedreht.

Auch in seinem neuen Film Schröders wunderbare Welt steht, wie in Schultze, wieder ein Antiheld im Mittelpunkt. Der will im deutsch-polnisch-tschechischen Niemandsland ein tropisches Urlaubsparadies für Senioren aufbauen.
Mit Schorr spricht Ulrich Sonnenschein.

Filme und Werkstattgespräche:

Schröders wunderbare Welt: Sonntag, 20.5., 20 Uhr.
Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, 60569 Frankfurt.
www.deutsches-filmmuseum.de

 

 


 

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